André

Hallo Schnäppchenjäger, ich bin André Krusche und habe mit meinem Kollegen Lambrinos Asmaci (Spitzname Aki) den Schnäppchen Blog ins Leben gerufen. Schon immer hat mich die Leidenschaft zum Thema Schnäppchen und Angebote gepackt. Es ist einfach toll wie viel Geld man mit den „richtigen“ Angeboten sparen kann. Dabei kommt es aber immer wieder auf den passenden Zeitpunkt an. Wenn man einen bestimmten Artikel benötigt, muss man natürlich genau auf das entsprechende Angebot warten um dann schnellstmöglich zuschlagen zu können. Alternativ kann es auch bei mir durchaus vorkommen, dass ich in einen spontanen Einkauf verfalle, da ein Artikel gerade so richtig günstig zu bekommen ist. Meine Leidenschaft hatte sich im Freundeskreis herumgesprochen und ich wurde immer häufiger nach den besten Schnäppchen und Angeboten aus allen Bereichen gefragt. Angefangen hat dann alles im Jahr 2009 mit unserem Schnäppchenblog https://www.schnappen4u.de. Aki und ich hatten uns spontan dazu entschlossen den Blog zu starten damit jeder Interessierte von unserem Wissen profitieren kann. Bei Schnappen4u verfasse ich am liebsten Beiträge Rund um den großen Themenbereich Heim und Freizeit. Darunter fallen jede Menge interessante Kategorien wie Auto und Motorrad, Discounter, Food und Drogerie, Gartengeräte, Grillen, Haushaltsgeräte, Kaffeemaschinen, Kochen und Backen, Möbel, Outdoor und Camping, Spielzeug, Sport und Freizeit, Tierbedarf und Werkzeuge. Gerade das Thema Werkzeug steht bei mir aufgrund von einigen Renovierungsarbieten ziemlich weit oben auf der Agenda. Da kann man wirklich einige sparen im Gegensatz zu einem Einkauf im Baumarkt. Meine Artikel findet Ihr meist am späten Abend oder am Wochenende, da ich in meinem "echten Leben" einer anderen Tätigkeit nachgehe, welche mit Schnäppchen rein gar nichts zu tun hat.

Welcher Fahrradtyp bin ich? Die richtige Ausstattung des Rades ist wichtig.

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Damenrad

Fahrrad fahren ist für viele allein schon deswegen eine besonders beliebte sportliche Betätigung, weil sie sie mit der Kindheit verbinden. Stundenlang konnte man damals draußen kreuz und quer durch die Wälder fahren, ohne dabei auch nur einen einzigen Gedanken über den Weg, die besorgte Eltern oder das eigene Fahrrad zu verschwenden. Nun gelten ja die ersten 42 Jahre der Kindheit als die Schwersten. Ist man dann erst einmal „erwachsen“ geworden, kann man sich die Zeit endlich selbst einteilen. Auch die Eltern spielen keine große Rolle mehr.

Die richtige Ausstattung des Rades

Der Sport- und Fitnessbewusste macht sich dagegen umso mehr Gedanken um die richtige Ausstattung des Rades. Das ist naturgemäß vor dem Kauf eines Rades der Fall. Soll es denn nun ein Rennrad sein, auf dem man Kilometer für Kilometer auf der Landstraße runterradelt? Darf es ein Mountain Bike sein, vor dem sich keine Schotterpiste mehr sicher sein kann oder darf es doch lieber ein Treckingrad sein? Bei all dem scheint nur eines wirklich sicher zu sein, die perfekte Lösung gibt es einfach nicht für jedermann. Wenn sich der ambitionierte Radler erst einmal darüber klar geworden ist, auf welchen Strecken er künftig auf seinem Zweirad unterwegs sein möchte, kann er auf dieser Basis seine Entscheidung treffen.

Welches Bike kommt in Frage?

Nun, für den Anfänger, der auf der Straße und auf den Waldwegen unterwegs sein möchte, ist sicher das Trekkingbike oder aber das All-Terrain-Bike die beste Lösung. Schließlich verbindet es die Vorteile der Mountainbikes mit denen des Rennrades. Im Klartext bedeutet das profiltiefe, schmale Reifen, die eine aufrechte Sitzposition ermöglichen. Der Rahmen ist stabil und hat eine gute Federung.

Um mit dem Training und dem Fahrspaß richtig loslegen zu können, braucht man zunächst den passenden Begleiter. City- und Hollandräder sind da eher etwas für den Freund der Kurzstrecken. Das ist die richtige Wahl für all jene, die täglich zur Arbeit oder in die Stadt fahren.

Rennräder sind dagegen die Antwort für die Speedsüchtigen, denen es auf die Aspekte Ausdauer, Leistung und Kilometerleistung ankommt. Dabei muss sich der Fahrer allerdings mit der sehr weit nach vorn geneigten Sitzhaltung anfreunden. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass diese Räder Pflastersteine und Schlaglöcher nicht wirklich abfedern.

Mit welche Rad purzeln die Kilos?

Wer die Kilos purzeln lassen und abnehmen möchte, dabei aber Kondition aufbauen möchte, für den ist das Rennradfahren die beste Antwort. Beim Mountainbiken geht es dann noch eher um das richtige Auspowern sowie die kurze aber starke Belastung.

Nun stellt sich noch die Frage, welche Gangschaltung sollte es sein?

Auch dabei kommt es wieder darauf an, was man machen möchte. Für die Fahrten in der Stadt reichen drei Gänge völlig aus. Wer in die Berge möchte, braucht da schon ein paar mehr. Allerdings kann man mit 3 Gängen genauso viel Fitness erreichen, wie mit 21 Gängen.

Wahl des richtigen Sattels?

Es folgt die Wahl des richtigen Sattels. Wer sportlich auf dem Rennrad unterwegs ist und entsprechend nach vorn gebeugt fährt, ist mit einem schmalen Sattel am besten unterwegs. Für die perfekte Sitzhaltung ist es wichtig, den Sattel waagerecht oder bestenfalls minimal nach vorne geneigte montiert zu haben. Bei vielen Rädern ist der Sattel viel zu tief montiert. Von der Kraftentwicklung auf die Pedale her ist das ungefähr so günstig, wie das Laufen in der Hocke.

Wie ist die richtige Lenkerposition?

Die Lenkerposition ist da eher vom Radtyp abhängig. Beim Rennrad ist der Lenker natürlich am niedrigsten positioniert und beim Hollandrad am höchsten. So fühlt sich der Wenigfahrer in der aufrechten Haltung wohler, wenn er seine drei Kilometer zum Einkaufen um die Ecke fährt. Bei allen Vorlieben ist es am Wichtigsten, dass die Lenkereinstellung und das Fahrrad technisch harmonieren. Ist das nicht der Fall, stellen sich rasch unerwünschte Rückenschmerzen ein.

Auf welche Sitzposition kommt es an?

Grundsätzlich ist das Finden der richtigen Sitzposition auch ein Prozess. Selbst Rennfahrer verändern so lange den Sattel um Millimeter vorwärts und rückwärts, bis sie dann irgendwann zu dem überzeugten Ergebnis kommen und sagen: „nun passt´s“ Radfahren macht einfach Freude, egal ob man nur einen Ausflug machen möchte, sich sportlich betätigen möchte oder professionell um Siege kämpfen will. Die Wahl des richtigen Rades kann man durch viel Recherche und eine qualifizierte Beratung durch einen Fachmann gut treffen.

Wie sieht der korrekte Fahrradcheck für die kommende Fahrradsaison aus?

Wenn Ihr schon ein Rad Euer eigenen nennen könnt, dann ist natürlich ein Fahrradcheck immer wieder wichtig. Wie Ihr einen korrekten Fahrradcheck für die kommende Fahrradsaison durchführt, habe wir Euch umfassend erläutert.

Fahrrad fahren ist für viele allein schon deswegen eine besonders beliebte sportliche Betätigung, weil sie sie mit der Kindheit verbinden. Stundenlang konnte man damals draußen kreuz und quer durch die Wälder fahren, ohne dabei auch nur einen einzigen Gedanken über den Weg, die besorgte Eltern oder das eigene Fahrrad zu verschwenden. Nun gelten ja die ersten 42 Jahre der Kindheit als die Schwersten. Ist man dann erst einmal „erwachsen“ geworden, kann man sich die Zeit endlich selbst einteilen. Auch die Eltern spielen keine große Rolle mehr.

Die richtige Ausstattung des Rades

Der Sport- und Fitnessbewusste macht sich dagegen umso mehr Gedanken um die richtige Ausstattung des Rades. Das ist naturgemäß vor dem Kauf eines Rades der Fall. Soll es denn nun ein Rennrad sein, auf dem man Kilometer für Kilometer auf der Landstraße runterradelt? Darf es ein Mountain Bike sein, vor dem sich keine Schotterpiste mehr sicher sein kann oder darf es doch lieber ein Treckingrad sein? Bei all dem scheint nur eines wirklich sicher zu sein, die perfekte Lösung gibt es einfach nicht für jedermann. Wenn sich der ambitionierte Radler erst einmal darüber klar geworden ist, auf welchen Strecken er künftig auf seinem Zweirad unterwegs sein möchte, kann er auf dieser Basis seine Entscheidung treffen.

Welches Bike kommt in Frage?

Nun, für den Anfänger, der auf der Straße und auf den Waldwegen unterwegs sein möchte, ist sicher das Trekkingbike oder aber das All-Terrain-Bike die beste Lösung. Schließlich verbindet es die Vorteile der Mountainbikes mit denen des Rennrades. Im Klartext bedeutet das profiltiefe, schmale Reifen, die eine aufrechte Sitzposition ermöglichen. Der Rahmen ist stabil und hat eine gute Federung.

Um mit dem Training und dem Fahrspaß richtig loslegen zu können, braucht man zunächst den passenden Begleiter. City- und Hollandräder sind da eher etwas für den Freund der Kurzstrecken. Das ist die richtige Wahl für all jene, die täglich zur Arbeit oder in die Stadt fahren.

Rennräder sind dagegen die Antwort für die Speedsüchtigen, denen es auf die Aspekte Ausdauer, Leistung und Kilometerleistung ankommt. Dabei muss sich der Fahrer allerdings mit der sehr weit nach vorn geneigten Sitzhaltung anfreunden. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass diese Räder Pflastersteine und Schlaglöcher nicht wirklich abfedern.

Mit welche Rad purzeln die Kilos?

Wer die Kilos purzeln lassen und abnehmen möchte, dabei aber Kondition aufbauen möchte, für den ist das Rennradfahren die beste Antwort. Beim Mountainbiken geht es dann noch eher um das richtige Auspowern sowie die kurze aber starke Belastung.

Nun stellt sich noch die Frage, welche Gangschaltung sollte es sein?

Auch dabei kommt es wieder darauf an, was man machen möchte. Für die Fahrten in der Stadt reichen drei Gänge völlig aus. Wer in die Berge möchte, braucht da schon ein paar mehr. Allerdings kann man mit 3 Gängen genauso viel Fitness erreichen, wie mit 21 Gängen.

Wahl des richtigen Sattels?

Es folgt die Wahl des richtigen Sattels. Wer sportlich auf dem Rennrad unterwegs ist und entsprechend nach vorn gebeugt fährt, ist mit einem schmalen Sattel am besten unterwegs. Für die perfekte Sitzhaltung ist es wichtig, den Sattel waagerecht oder bestenfalls minimal nach vorne geneigte montiert zu haben. Bei vielen Rädern ist der Sattel viel zu tief montiert. Von der Kraftentwicklung auf die Pedale her ist das ungefähr so günstig, wie das Laufen in der Hocke.

Wie ist die richtige Lenkerposition?

Die Lenkerposition ist da eher vom Radtyp abhängig. Beim Rennrad ist der Lenker natürlich am niedrigsten positioniert und beim Hollandrad am höchsten. So fühlt sich der Wenigfahrer in der aufrechten Haltung wohler, wenn er seine drei Kilometer zum Einkaufen um die Ecke fährt. Bei allen Vorlieben ist es am Wichtigsten, dass die Lenkereinstellung und das Fahrrad technisch harmonieren. Ist das nicht der Fall, stellen sich rasch unerwünschte Rückenschmerzen ein.

Auf welche Sitzposition kommt es an?

Grundsätzlich ist das Finden der richtigen Sitzposition auch ein Prozess. Selbst Rennfahrer verändern so lange den Sattel um Millimeter vorwärts und rückwärts, bis sie dann irgendwann zu dem überzeugten Ergebnis kommen und sagen: „nun passt´s“ Radfahren macht einfach Freude, egal ob man nur einen Ausflug machen möchte, sich sportlich betätigen möchte oder professionell um Siege kämpfen will. Die Wahl des richtigen Rades kann man durch viel Recherche und eine qualifizierte Beratung durch einen Fachmann gut treffen.

Wie sieht der korrekte Fahrradcheck für die kommende Fahrradsaison aus?

Wenn Ihr schon ein Rad Euer eigenen nennen könnt, dann ist natürlich ein Fahrradcheck immer wieder wichtig. Wie Ihr einen korrekten Fahrradcheck für die kommende Fahrradsaison durchführt, habe wir Euch umfassend erläutert.

Ostern 2017 – Eine Zeit für Geschenke und Bräuche

Schnappen4u.de - Bewertung
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Ostern – Eine Zeit für Geschenke und Bräuche

Ostern – Eine Zeit für Geschenke und Bräuche gehört zu den bekanntesten und beliebtesten christlichen Festen. Große und Kleine erfreuen sich an den vielen unterschiedlichen Bräuchen und freuen sich auf kleine Geschenke. Diejenigen, die Ostern nicht christlich betrachten und zur Kirche gehen, die freuen sich weltweit auf das Ostereier suchen. Bereits am Anfang der Geschichte Osterns standen die echten Hühner-Ostereier im Mittelpunkt. Wahrscheinlich liegt hierbei wie bei vielen anderen christlichen Bräuchen ein heidnischer Brauch zu Grunde. Für fast alle Religionen weltweit gilt das Ei als ein besonderes Symbol, für ein neu entstehendes Leben sowie die Wiedergeburt. Bereits in Phönizien, Persien und Ägypten gilt das Ei als Weltenursprung. Die Bewohner Griechenlands und des alten Rom verschenkten bunte Eier am Frühlingsfest an befreundete Menschen und schmückten mit den bunten Ostereiern ihre Tempelanlagen, die dort als religiöse Symbole golten.

Das diesjährige Osterfest findet vom 14. April 2017 (Karfreitag) bis zum 17. April 2017 (Ostermontag) statt.

Themenübersicht

Fastenzeit

In der 40-tägigen Fastenzeit mussten die täglich gelegten Eier durch Kochen haltbar gemacht werden und kamen zu Ostern nach Ablauf der Fastenzeit auf den Tisch. Dadurch bekamen sie eine große Wertschätzung. In der Antike und im Mittelalter wurden gekochte Eier mit Blattgold verziert oder im Blumen-Sud färbt. Die Sorben verziert die hartgekochten Eier mit Wachs. Die Mustervielfalt war riesig und die Pracht der Farben überwältigend. Heute wird diese Tradition noch im Spreewald ausgeführt. Der jüdische Glaube brachte zum Passah-Fest, welches in der gleichen Woche wie Ostern gefeiert wird, das traditionelle Opfer- oder Osterlamm hervor. Die Juden opferten das Tier im Tempel, die Christen essen zu Ostern zum Abschluss der Fastenzeit ein Osterlamm.

Tradition Ostern

Traditionell gingen und gehen auch heute noch am ganz frühen Ostersonntagmorgen Frauen oder Mädel eines Dorfes zum Fluss oder Dorfbrunnen und holten dort das sogenannte Osterwasser, allerdings durfte niemand sie sehen und sie durften mit niemandem sprechen. Das Osterwasser sollte die Fruchtbarkeit fördern, sollte von Krankheiten heilen und die Schönheit der Frauen und Mädchen stärken. Am geweihten Osterfeuer entzündeten die Römer ihre Osterkerze. Diese Tradition entstammt auch der Lichttradition in Griechenland, Juda und Rom sowie dem Sieg Jesu über den Tod. Der Kerzenschein soll Jesus Christus als Licht der Welt symbolisieren. Der Osterspaziergang entstammt der Geschichte der Maria Magdala, die das leere Grab Jesu vorfand und den auferstandenen Christus sah. Daraus entstand in der Geschichte des Christentums der Emmaus-Gang und spätere Osterspaziergang, den auch Goethe in einem Gedicht verarbeitete.

Der Überbringer der Ostereier in Deutschland ist der Osterhase, in der Schweiz der Kuckuck, in Österreich der Hahn, in Thüringen der Storch und in Hannover der Fuchs. Ab dem 19. Jahrhundert glaubten allerdings nur die städtischen Kinder an den Osterhasen. Ein heidnischer Brauch sind die Osterfeuer mit den Osterrädern, in deren Feuer die Macht stand Hexen und das Böse zu vertreiben. Im Laufe der Jahrhunderte gab es auch viele Spiele mit den hartgekochten Ostereiern. Das Eierschibbeln ist dem Eisstockschießen sehr ähnlich. Auch beim Eierpecken ging es darum mit Geschick das Ei des Spielegegners zu beschädigen, um es dann essen zu dürfen. Das Osternest mit echten Hühner-Ostereiern, Schokoladeneiern und kleinen Geschenken wurde normalerweise im Garten versteckt. Bei schlechtem Wetter weichen auch heute noch viele ins Heim aus.

Geschenke zu Ostern

Es gibt wunderschöne kleine, ganz persönliche Geschenke zu Ostern. Hierbei kommt es nicht um den Preis, sondern darum, dem anderen eine wirkliche Freude zu bereiten. Gerne werden die Ostersymbole wie Eier, Hase und Lamm in jeglicher Form verschenkt, aus Kuchenteig, Schokolade, als Stofftier oder als Deko-Artikel. Die Frauen bekommen von ihren Partnern oftmals ein spezielles Parfüm, exquisite Pralinen in Eiform, Schmuck oder Konzertkarten. Dazu gehören natürlich auch Primeln, Narzissen oder Tulpen. Für Kinder gibt es oftmals Spielsachen für Draußen, wie Rollschuhe, Roller Blades oder Skateboards. Spiele, Puppen und Stofftiere sind ebenfalls sehr beliebt, aber auch tolle Bilderbücher, spannende Jugendromane und lustige Kinderbücher kommen immer mehr in Mode. Bei den Kleinen sind Hörbücher und Kinderfilme interessant und die größeren Kids freuen sich auf aktuelle DVD’s und Blu-rays, CD’s, Handys und Computerspiele. Neue Gesellschaftsspiele und originelle Geschenkgutscheine kommen auch stets gut an. Bei Frauen und Männern sind Erlebnisgutscheine sehr beliebt, aber auch Konzertkarten und Reisegutscheine für ein Wellness-Wochenende oder eine Städte-Shoppingtour. Wichtig beim Schenken ist es, dass man sich wirklich Gedanken darüber macht, womit man dem anderen eine große Freude bereiten kann. Man soll mit dem Herzen schenken und nicht ohne zu überlegen. Die richtigen kleinen Geschenke machen die Ostertage zu einer unvergesslichen Zeit.

Wir wünschen Euch vom Schnappen4u.de Team schon jetzt ein schönes und ruhiges Osterfest 2015.

Ostern – Eine Zeit für Geschenke und Bräuche gehört zu den bekanntesten und beliebtesten christlichen Festen. Große und Kleine erfreuen sich an den vielen unterschiedlichen Bräuchen und freuen sich auf kleine Geschenke. Diejenigen, die Ostern nicht christlich betrachten und zur Kirche gehen, die freuen sich weltweit auf das Ostereier suchen. Bereits am Anfang der Geschichte Osterns standen die echten Hühner-Ostereier im Mittelpunkt. Wahrscheinlich liegt hierbei wie bei vielen anderen christlichen Bräuchen ein heidnischer Brauch zu Grunde. Für fast alle Religionen weltweit gilt das Ei als ein besonderes Symbol, für ein neu entstehendes Leben sowie die Wiedergeburt. Bereits in Phönizien, Persien und Ägypten gilt das Ei als Weltenursprung. Die Bewohner Griechenlands und des alten Rom verschenkten bunte Eier am Frühlingsfest an befreundete Menschen und schmückten mit den bunten Ostereiern ihre Tempelanlagen, die dort als religiöse Symbole golten.

Das diesjährige Osterfest findet vom 14. April 2017 (Karfreitag) bis zum 17. April 2017 (Ostermontag) statt.

Themenübersicht

Fastenzeit

In der 40-tägigen Fastenzeit mussten die täglich gelegten Eier durch Kochen haltbar gemacht werden und kamen zu Ostern nach Ablauf der Fastenzeit auf den Tisch. Dadurch bekamen sie eine große Wertschätzung. In der Antike und im Mittelalter wurden gekochte Eier mit Blattgold verziert oder im Blumen-Sud färbt. Die Sorben verziert die hartgekochten Eier mit Wachs. Die Mustervielfalt war riesig und die Pracht der Farben überwältigend. Heute wird diese Tradition noch im Spreewald ausgeführt. Der jüdische Glaube brachte zum Passah-Fest, welches in der gleichen Woche wie Ostern gefeiert wird, das traditionelle Opfer- oder Osterlamm hervor. Die Juden opferten das Tier im Tempel, die Christen essen zu Ostern zum Abschluss der Fastenzeit ein Osterlamm.

Tradition Ostern

Traditionell gingen und gehen auch heute noch am ganz frühen Ostersonntagmorgen Frauen oder Mädel eines Dorfes zum Fluss oder Dorfbrunnen und holten dort das sogenannte Osterwasser, allerdings durfte niemand sie sehen und sie durften mit niemandem sprechen. Das Osterwasser sollte die Fruchtbarkeit fördern, sollte von Krankheiten heilen und die Schönheit der Frauen und Mädchen stärken. Am geweihten Osterfeuer entzündeten die Römer ihre Osterkerze. Diese Tradition entstammt auch der Lichttradition in Griechenland, Juda und Rom sowie dem Sieg Jesu über den Tod. Der Kerzenschein soll Jesus Christus als Licht der Welt symbolisieren. Der Osterspaziergang entstammt der Geschichte der Maria Magdala, die das leere Grab Jesu vorfand und den auferstandenen Christus sah. Daraus entstand in der Geschichte des Christentums der Emmaus-Gang und spätere Osterspaziergang, den auch Goethe in einem Gedicht verarbeitete.

Der Überbringer der Ostereier in Deutschland ist der Osterhase, in der Schweiz der Kuckuck, in Österreich der Hahn, in Thüringen der Storch und in Hannover der Fuchs. Ab dem 19. Jahrhundert glaubten allerdings nur die städtischen Kinder an den Osterhasen. Ein heidnischer Brauch sind die Osterfeuer mit den Osterrädern, in deren Feuer die Macht stand Hexen und das Böse zu vertreiben. Im Laufe der Jahrhunderte gab es auch viele Spiele mit den hartgekochten Ostereiern. Das Eierschibbeln ist dem Eisstockschießen sehr ähnlich. Auch beim Eierpecken ging es darum mit Geschick das Ei des Spielegegners zu beschädigen, um es dann essen zu dürfen. Das Osternest mit echten Hühner-Ostereiern, Schokoladeneiern und kleinen Geschenken wurde normalerweise im Garten versteckt. Bei schlechtem Wetter weichen auch heute noch viele ins Heim aus.

Geschenke zu Ostern

Es gibt wunderschöne kleine, ganz persönliche Geschenke zu Ostern. Hierbei kommt es nicht um den Preis, sondern darum, dem anderen eine wirkliche Freude zu bereiten. Gerne werden die Ostersymbole wie Eier, Hase und Lamm in jeglicher Form verschenkt, aus Kuchenteig, Schokolade, als Stofftier oder als Deko-Artikel. Die Frauen bekommen von ihren Partnern oftmals ein spezielles Parfüm, exquisite Pralinen in Eiform, Schmuck oder Konzertkarten. Dazu gehören natürlich auch Primeln, Narzissen oder Tulpen. Für Kinder gibt es oftmals Spielsachen für Draußen, wie Rollschuhe, Roller Blades oder Skateboards. Spiele, Puppen und Stofftiere sind ebenfalls sehr beliebt, aber auch tolle Bilderbücher, spannende Jugendromane und lustige Kinderbücher kommen immer mehr in Mode. Bei den Kleinen sind Hörbücher und Kinderfilme interessant und die größeren Kids freuen sich auf aktuelle DVD’s und Blu-rays, CD’s, Handys und Computerspiele. Neue Gesellschaftsspiele und originelle Geschenkgutscheine kommen auch stets gut an. Bei Frauen und Männern sind Erlebnisgutscheine sehr beliebt, aber auch Konzertkarten und Reisegutscheine für ein Wellness-Wochenende oder eine Städte-Shoppingtour. Wichtig beim Schenken ist es, dass man sich wirklich Gedanken darüber macht, womit man dem anderen eine große Freude bereiten kann. Man soll mit dem Herzen schenken und nicht ohne zu überlegen. Die richtigen kleinen Geschenke machen die Ostertage zu einer unvergesslichen Zeit.

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congstar wie ich will Tarif mit 30 Euro Startguthaben

Letztes Update vom 30. März 2017, 18:54 Uhr

Update: 30.03.2017, 18:54 Uhr

Jetzt bekommt Ihr den congstar wie ich will Tarif sogar mit 30 Euro Startguthaben bis 31.03.2017.

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congstar wie ich will Tarif mit 30 Euro Startguthaben
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Der Congstar bekommt Ihr bis zum 30.06.2016 schöne 20 Euro Startguthaben in Verbindung mit der Neubeauftragung eines congstar wie ich will Tarif über congstar.de. Gilt nicht bei Widerruf des Vertrages. Auszahlung in bar ist ausgeschlossen. Die Verrechnung der Gutschrift erfolgt anteilig und innerhalb der ersten Monate.

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Mit dem congstar wie ich will Tarif könnt Ihr Euch individuell den eigenen Handytarif zusammenstellen. Jeden Monat könnt Ihr Euch Euren Handytarif selbst zusammenstellen, so wie es Euch gerade passt. Ihr könnt Euren Handyvertrag auf Eure persönlichen Bedürfnisse anpassen. Optionen für Allnet-Minuten, SMS und MB buchbar. 9 Cent pro Min/SMS in alle dt. Netze, wenn keine Minuten-/SMS-Option gewählt wird. Flexibel monatlich neu einstellbar direkt per App oder online.

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Gutschrift i.H.v. 25 € erfolgt einmalig bei der Bestellung einer SIM-Karte und der erfolgreichen Beantragung der Rufnummernmitnahme bis 30.06.2016. Rufnummernmitnahme ist ab 120 Tage vor und bis zu 30 Tage nach Beendigung des alten Vertrages möglich. Es können Kosten beim bisherigen Mobilfunkanbieter entstehen. Dieses Angebot gilt nicht in Verbindung mit den congstar Datentarifen.

Mindestvertragslaufzeit

Die Mindestvertragslaufzeit ist einstellbar auf 0 Monate Laufzeit und auf 24 Monate Laufzeit. Bei 24 Monaten Laufzeit kostet die Bereitstellung nur 10 Euro und bei 0 Monate Laufzeit liegt die Bereitstellung bei 30 Euro.

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Was ist alles zu Beginn der Motorradsaison zu beachten?

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Was ist alles zu Beginn der Motorradsaison zu beachten?

Der Frühling ist noch gar nicht ganz angekommen, da werden auch schon die motorisierten Zweiräder aus ihren Winterquartieren geholt. Es blitzt und blinkt wieder überall, denn Chrom und Lack wurden in den Garagen und Scheunen der Bikerwelt wieder auf Hochglanz gebracht. Doch Halt. Auch vor dem Start in die Motorradsaison 2017 sollten die Biker und Bikerinnen doch einige Ratschläge beherzigen.

Was ist alles zu Beginn der Motorradsaison zu beachten?

Die Unfallbilanz

Die Unfallbilanz aus dem Jahr 2014 weist immerhin 24 getötete Kradfahrer und 922 Verletzte aus. Jeder Einzelne von den verunfallten Personen ist genau einer zu viel. Die meisten „BikerInnen“ können es natürlich mal wieder kaum erwarten, sich bei den frühlingshaften Temperaturen auf ihre Maschinen zu schwingen und die ersten Touren in vollen Zügen zu genießen. Aber gerade auf den ersten etwa 15.000 Straßenkilometern kommt es Jahr für Jahr zu einer hohen Anzahl an Unfällen und viele davon mit sehr schlimmen Folgen. So wurde zwar bei der Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung motorisierter Zweiräder im vergangenen Jahr ein Rückgang um 8,2 % und bei der Zahl der Verletzten sogar um 9,9 % verzeichnet, doch leider wurden auch Zweiradfahrer bei Verkehrsunfällen getötet.

Die Hauptunfallursache ist dabei noch immer eine nicht angepasste bzw. deutlich überhöhte Geschwindigkeit. Deshalb werden die Polizeidienststellen – besonders im Bereich der bekannten „Rennstrecken“ –vermehrte Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen. Der Einsatz von Lasermessgeräten wird dabei weiter forciert. Soweit zur Fahrfreude.

Wie wird die Maschine nun auf die Motorradsaison vorbereitet?

Nach der langen Standzeit über den Winter muss der technische Zustand des Motorrades unbedingt überprüft werden. Dazu gehören vor allem die Bremsen, Reifen und die Beleuchtung – all das sind neuralgische Punkte. Ein einwandfreier technischer Zustand der Maschine ist eine der Grundvoraussetzung für die bevorstehende unfallfreie „Saison“. Dann muss die Maschine angemeldet und ausreichend versichert werden. Daneben gilt es natürlich auch die Schutzbekleidung auf Beschädigungen und Funktionalität zu überprüfen. Die Bekleidung sollte sinnvollerweise in einer möglichst auffälligen Farbe gehalten sein. Ein Herzstück der persönlichen Schutzausrüstung des Fahrers ist der Helm, der DIN-geprüft sein muss. Bei der Anschaffung von Helm und Schutzkleidung sollte man nicht sparen, sondern einzig auf Qualität achten, denn diese Ausrüstungsgegenstände sind im Falle eines Unfalles schließlich die einzige passive Schutzvorrichtung! Motorrad Zubehör Angebote zu Schnäppchenpreisen findet Ihr in unserer Themenwelt.

Polizei rät nach dem Winter zu Fahrübungen

Im Mittelpunkt steht natürlich auch der Fahrer selbst! Dazu rät die Polizei, sich vor den ersten längeren Ausfahrten erst einmal mit Fahrübungen an die Maschine zu gewöhnen. Dazu kann man beispielsweise einen verkehrsarmen Platz aussuchen und hier einige Manöver, wie das Bremsen und Ausweichen, trainieren. So kann man sich vergleichsweise gefahrlos wieder an das Zweirad gewöhnen. Besonders wichtig ist dies bei den sogenannten „Wiedereinsteigern“, also Fahrern, die lange Zeit nicht mehr mit dem Motorrad unterwegs waren und sich jetzt nach oftmals langjähriger Pause wieder ein Bike zulegen. Ein Fahrsicherheitstraining, wie es zum Beispiel auch von vielen Automobilclubs oder Fahrschulen anbieten, sollte unbedingt angenommen und auch durchgeführt werden.

verantwortungsbewusster Fahrer beweist sich durch ruhiges Fahren & Souveränität

Einmal in Fahrt genommen sind der wohldosierte Umgang mit dem Gasgriff und eine vorausschauende Fahrweise das A und O. Bei den PS- starken Motorrädern kann dies in gefährlichen Situationen Ihr Leben und das anderer retten. Als Motorradfahrer muss man pausenlos und in jeder Sekunde des Fahrens mit Fehlern anderer rechnen. Vor allem auch damit, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern einfach nicht wahrgenommen wird. Denn schließlich werden mehr als die Hälfte aller Verkehrsunfälle mit beteiligten Kradfahrern durch ein Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer verursacht. Und in auffallend vielen  Fällen werden die Kradfahrer schlicht übersehen. Umso wichtiger ist dies, wenn sich der Fahrer bewusst macht, dass er als Motorradfahrer keine Knautschzone und damit praktisch keine passive Sicherheit „vor sich“ hat. Ein verantwortungsbewusster Fahrer beweist sich durch ein ruhiges Fahren, Souveränität und gleichzeitig auch dadurch, dass er jederzeit „Herr über seine Pferdestärken“ ist.

Aber auch die Verkehrsteilnehmer mit dem Vorteil der vier Räder, also Pkw-, Lkw- und Busfahrer sollten – besonders bei schönem Wetter – immer mit auftauchenden Zweiradfahrern „rechnen“. Die gegenseitige Rücksichtnahme ist in jedem Fall und besonders im dichteren Verkehrsgeschehen die Grundvoraussetzung für einen unfallfreien Verkehrsablauf.

Der Frühling ist noch gar nicht ganz angekommen, da werden auch schon die motorisierten Zweiräder aus ihren Winterquartieren geholt. Es blitzt und blinkt wieder überall, denn Chrom und Lack wurden in den Garagen und Scheunen der Bikerwelt wieder auf Hochglanz gebracht. Doch Halt. Auch vor dem Start in die Motorradsaison 2017 sollten die Biker und Bikerinnen doch einige Ratschläge beherzigen.

Was ist alles zu Beginn der Motorradsaison zu beachten?

Die Unfallbilanz

Die Unfallbilanz aus dem Jahr 2014 weist immerhin 24 getötete Kradfahrer und 922 Verletzte aus. Jeder Einzelne von den verunfallten Personen ist genau einer zu viel. Die meisten „BikerInnen“ können es natürlich mal wieder kaum erwarten, sich bei den frühlingshaften Temperaturen auf ihre Maschinen zu schwingen und die ersten Touren in vollen Zügen zu genießen. Aber gerade auf den ersten etwa 15.000 Straßenkilometern kommt es Jahr für Jahr zu einer hohen Anzahl an Unfällen und viele davon mit sehr schlimmen Folgen. So wurde zwar bei der Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung motorisierter Zweiräder im vergangenen Jahr ein Rückgang um 8,2 % und bei der Zahl der Verletzten sogar um 9,9 % verzeichnet, doch leider wurden auch Zweiradfahrer bei Verkehrsunfällen getötet.

Die Hauptunfallursache ist dabei noch immer eine nicht angepasste bzw. deutlich überhöhte Geschwindigkeit. Deshalb werden die Polizeidienststellen – besonders im Bereich der bekannten „Rennstrecken“ –vermehrte Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen. Der Einsatz von Lasermessgeräten wird dabei weiter forciert. Soweit zur Fahrfreude.

Wie wird die Maschine nun auf die Motorradsaison vorbereitet?

Nach der langen Standzeit über den Winter muss der technische Zustand des Motorrades unbedingt überprüft werden. Dazu gehören vor allem die Bremsen, Reifen und die Beleuchtung – all das sind neuralgische Punkte. Ein einwandfreier technischer Zustand der Maschine ist eine der Grundvoraussetzung für die bevorstehende unfallfreie „Saison“. Dann muss die Maschine angemeldet und ausreichend versichert werden. Daneben gilt es natürlich auch die Schutzbekleidung auf Beschädigungen und Funktionalität zu überprüfen. Die Bekleidung sollte sinnvollerweise in einer möglichst auffälligen Farbe gehalten sein. Ein Herzstück der persönlichen Schutzausrüstung des Fahrers ist der Helm, der DIN-geprüft sein muss. Bei der Anschaffung von Helm und Schutzkleidung sollte man nicht sparen, sondern einzig auf Qualität achten, denn diese Ausrüstungsgegenstände sind im Falle eines Unfalles schließlich die einzige passive Schutzvorrichtung! Motorrad Zubehör Angebote zu Schnäppchenpreisen findet Ihr in unserer Themenwelt.

Polizei rät nach dem Winter zu Fahrübungen

Im Mittelpunkt steht natürlich auch der Fahrer selbst! Dazu rät die Polizei, sich vor den ersten längeren Ausfahrten erst einmal mit Fahrübungen an die Maschine zu gewöhnen. Dazu kann man beispielsweise einen verkehrsarmen Platz aussuchen und hier einige Manöver, wie das Bremsen und Ausweichen, trainieren. So kann man sich vergleichsweise gefahrlos wieder an das Zweirad gewöhnen. Besonders wichtig ist dies bei den sogenannten „Wiedereinsteigern“, also Fahrern, die lange Zeit nicht mehr mit dem Motorrad unterwegs waren und sich jetzt nach oftmals langjähriger Pause wieder ein Bike zulegen. Ein Fahrsicherheitstraining, wie es zum Beispiel auch von vielen Automobilclubs oder Fahrschulen anbieten, sollte unbedingt angenommen und auch durchgeführt werden.

verantwortungsbewusster Fahrer beweist sich durch ruhiges Fahren & Souveränität

Einmal in Fahrt genommen sind der wohldosierte Umgang mit dem Gasgriff und eine vorausschauende Fahrweise das A und O. Bei den PS- starken Motorrädern kann dies in gefährlichen Situationen Ihr Leben und das anderer retten. Als Motorradfahrer muss man pausenlos und in jeder Sekunde des Fahrens mit Fehlern anderer rechnen. Vor allem auch damit, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern einfach nicht wahrgenommen wird. Denn schließlich werden mehr als die Hälfte aller Verkehrsunfälle mit beteiligten Kradfahrern durch ein Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer verursacht. Und in auffallend vielen  Fällen werden die Kradfahrer schlicht übersehen. Umso wichtiger ist dies, wenn sich der Fahrer bewusst macht, dass er als Motorradfahrer keine Knautschzone und damit praktisch keine passive Sicherheit „vor sich“ hat. Ein verantwortungsbewusster Fahrer beweist sich durch ein ruhiges Fahren, Souveränität und gleichzeitig auch dadurch, dass er jederzeit „Herr über seine Pferdestärken“ ist.

Aber auch die Verkehrsteilnehmer mit dem Vorteil der vier Räder, also Pkw-, Lkw- und Busfahrer sollten – besonders bei schönem Wetter – immer mit auftauchenden Zweiradfahrern „rechnen“. Die gegenseitige Rücksichtnahme ist in jedem Fall und besonders im dichteren Verkehrsgeschehen die Grundvoraussetzung für einen unfallfreien Verkehrsablauf.

Panasonic Viera TX-55CXW404 55 Zoll 4K Fernseher für 564,97 €

Schnappen4u.de - Bewertung
5 5
Panasonic Viera TX-55CXW404 55 Zoll 4K Fernseher für 564,97 €
564,97
Vergleichspreis: 1.050,00
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Über den Panasonic Viera TX-55CXW404

  • Smart 4K Ultra HD TV mit 400Hz (RMR) – Packende Bildqualität für Action- und Sport-Fans in 2D und 3D
  • HD Triple Tuner – Vielseitiger Empfang über DVB-S / -T / -C
  • Essential Apps – Einfacher Zugang zu vorinstallierten Apps, Web-Browser und HbbTV
  • HDMI 2.0 – 4K kompatible Eingänge für externe Quellen
  • Lieferumfang:TV;Fernbedienung;Batterien;Bedienungsanleitung
  • USB-Anschluss
  • 3D-tauglich

Vergleichspreis

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Täglich eine Vollversion gratis bei Giveaway of the Day abstauben!

Schnappen4u.de - Bewertung
1 5
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Diese Programme kosten sonst tatsächlich Geld und werden hier (meist für 24 Stunden) umsonst angeboten. Es handelt sich hierbei um keine eingeschränkten oder Trial Versionen sondern um das volle Programm.

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Kidde CO-Alarm X10-D Kohlenmonoxidmelder im Test

Schnappen4u.de - Bewertung
1 5
Kidde CO-Alarm X10-D Testbericht

Heute teste ich (Andre) vom Schnappen4u.de Team für Euch einen Kidde CO-Alarm X10-D Kohlenmonoxidmelder. Da es in der letzten Zeit immer wieder Unglücke mit Kaminöfen oder Heizungen und dem Thema erhöhter CO-Konzentrationen gab, habe ich mir einen Kohlenmonoxidwarnmelder zugelegt.

Die Gefahr, die von Kohlenmonoxid ausgeht wird meines Erachtens immer noch unterschätzt. Ich finde, dass ein Kohlenmonoxidmelder genauso wie ein Rauchmelder in jeden Haushalt gehört, in dem es einen Gasherd, Kaminofen oder eine Gastherme gibt. Zusammengefasst in jeden Bereich wo Verbrennung stattfindet.

Themen des Artikels

Was ist Kohlenstoffmonoxid?

Kohlenstoffmonoxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff. Die chemische Summenformel lautet CO. Das absolut gefährliche an Kohlenstoffmonoxid ist, dass es ein farbloses, geruchsloses, geschmackloses und giftiges Gas ist. Es kann innerhalb weniger Sekunden zu Bewusstseinsverlust und letzend zum Tod führen. Und das wollen wir ja alle nicht.

Kaufkriterium

Das Kaufkriterium Nummer 1  sollte natürlich als Betreiber von dem Schnäppchen Blog Schnappen4u.de der Schnäppchenfaktor sein. Aber gerade bei solch wichtigen Geräten ist es ein Kriterium unter vielen. Auch die Technik der Geräte ist wichtig, denn CO-Sensoren werden bei Alterung ungenauer und damit unzuverlässig. Es fehlt bei den meisten Geräten eine Angabe der Lebensdauer der Sensoren und der Batterien. Bei den meisten CO-Meldern liegt die Lebensdauer der Sensoren bei ca. 3-5 Jahren. Auch die Batterien halten nicht so lange und müssen häufiger getauscht werden. Den Fehler habe ich schon bei meinen Rauchmeldern gemacht und muss die 9 V Block Batterien mindestens einmal im Jahr tauschen. Das soll mir bei dem Kohlenmonoxidwarnmelder nicht passieren.

Bei Amazon gibt es eine Vielzahl an Kohlenmonoxidwarnmelder. In der Suche von Amazon bekomme ich 10 verschiedene Geräte angezeigt. Das günstigste Gerät CO-Alarm Kohlenmonoxid-Melder mit rote LED Anzeige/elektronischem Sensor von HooToo liegt bei 20,99 Euro inkl. Versandkosten und das teuerste mit dem Ei Electronics Ei208DW-D Kohlenmonoxidwarnmelder liegt bei 50,30 Euro. Das Gerät von HooToo verrät leider keine Angaben zur Lebensdauer und das teuerste Geräte hat eine Batterieleistung und Lebensdauer von 6 Jahren.

Aus diesen Gründen habe ich mich für den Kidde Kohlenmonoxidmelder Co-Alarm X10-D entschieden. Der Kohlenmonoxidwarnmelder hat eine garantierte Lebensdauer von vollen 10 Jahren und eine eingebaute Lithium-Batterie, welche ebenfalls so lange halten soll. Ich werde in 10 Jahren drüber berichten, ob der Kohlenmonoxidwarnmelder tatsächlich so lange gehalten hat. Ihr dürft mich gerne dran erinnern. 🙂

Preis

Amazon selber verkauft den Kohlenmonoxidmelder Kidde X 10-D nicht. Ihr könnt allerdings im Amazon Marketplace ab 44,85 Euro zuschlagen. Der Vergleichspreis zum Zeitpunkt meines kaufes lag bei 42,90 Euro inkl. Versandkosten. Viel Luft im Preis war da leider nicht. So habe ich nach einem Gutschein gesucht. Der Onlineshop Plus.de hatte den Kidde Kohlenmonoxidmelder Co-Alarm X10-D für 44,95 Euro im Angebot und ich konnte einen 10 Prozent Rabattcode einlösen. Somit bin ich auf einen Preis von 40,45 Euro gekommen. Ich habe zwei Geräte bestellt, so muss ich mir keine Gedanken um die Versandkosten machen. Die Ersparnis lag bei geringen 2,45 Euro. Nicht viel, aber Sicherheit geht vor.

Die Bestellung

Die Bestellung der CO-Melder habe ich bei Plus.de am 23.03.2014 aufgegeben. Das schöne bei Plus ist, dass man auf Rechnung bestellen kann. Das macht nicht jeder Onlineshop. Die Lieferzeit war mit „innerhalb 10 Tagen“ auf der Homepage angegeben. Am 25.03.2014 habe ich die Versandbestätigung per E-Mail erhalten und einen Tag später war das Paket schon da. Plus hat 3 Tage benötigt. Gegen Amazon ist das zwar schlecht, aber hier war ja eine Lieferzeit von bis zu 10 Tagen angegeben. Die Rechnung habe ich dann übrigens am 28.03.2014 per E-Mail erhalten. Was auch schön ist, dass man eine Bestätigung des Zahlungseingangs bei Plus bekommt. Dann weiß man zumindest, dass das Geld angekommen ist. Bei meiner ersten Bestellung bei Plus gab es hier absolut keine Probleme.

Bewertungen

Bei Amazon hat der Kohlenmonoxidmelder Kidde X 10-D von 202 Kunden sehr gute 4,3 von 5 Sterne bekommen. Bei den Kollegen von Testberichte bekommt der Melder bei 201 Meinungen sehr gute 4 von 5 Sterne.

EN50291 zertifizierte Sensorik

Der Kidde X10-D ist im Übrigen nach EN50291 geprüft und zertifiziert. EN50291 ist ein europäischer Standard für häusliche CO-Alarme. Dieser Standard verlangt besondere Leistungsvoraussetzungen:

  • ab einer Konzentration von 50 ppm innerhalb von 60 – 90 min
  • ab einer Konzentration von 100 ppm innerhalb von 10 – 40 min
  • ab einer Konzentration von 300 ppm innerhalb von 3 min

Ausführungen

Den Kidde Kohlenmonoxidmelder gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Es den CO-Alarm X10 und den CO-Alarm X10-D. Der Unterschied liegt nur im Display. Das „D“ steht bei der Version für ein Display. Auf dem Display wir die CO-Konzentration angezeigt. Das war für mich der Grund, die Variante mit dem Display zu bestellen.

Über die Firma Kidde

KIDDE ist ein weltweit führender Hersteller von Rauch- und CO-Meldern für den Privatbereich. Das Unternehmen fertigt jährlich ca. 30 Mio. Geräte. Die englische Kidde Gruppe wurde 2005 an UTC Fire & Security des amerikanischen Elektronik- und Rüstungskonzerns United Technologies Corporation (UTC) verkauft.

Der Test im Video

Ich habe für Euch ein kurzes schnelles Video über den Kohlenmonoxidmelder Kidde X 10-D gedreht. Da könnt Ihr Euch sogar „lautstark“ anhören, wie die Inbetriebnahme abläuft und auch wie der Testmodus funktioniert. Viel Spaß dabei. Der Text ist natürlich wie immer in unserem Schnappen4u.de Magazin weiter unten nachzulesen.

Der Test im Magazin

Die Verpackung

Die Verpackung ist recht klein gehalten was bedeutet, dass das Gerät auch nicht zu groß ist. Das sehe ich schon einmal als Vorteil an. Wer will schon ein riesiges Gerät an der Wand oder auf dem Schrank stehen haben. Die Verpackungsgröße liegt bei (H x B x T) 7,5 x 12 x 5 cm. Auf der Verpackung stehen einige Hinweise. Darunter die 10 Jahre Sensor- und Batterieleistung und auch die Prüfung und Zertifizierung nach EN50291.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören der CO-Alarm X10-D, die Montageplatte, Befestigungsmaterial und eine Bedienungsanleitung. Die Bedienungsanleitung ist im Übrigen sehr verständlich und komplett in Deutsch verfasst.

Über den Melder

Der CO-Alarm X10-D hat eine Größe von (H x B x T) 7 x 11,5 x 3 cm. Er besitzt zwei Tasten, Test/Reset und Spitzenwerte. Außerdem hat der Melder ein Display und zwei Kontrollanzeigen. An den Maßen ist schon zu erkennen, das es sich hier um ein Gerät zur Wandmontage oder zum Aufstellen als Standgerät genutzt werden. Als Deckenmontage ist das Gerät nicht vorgesehen.

Der erste Betrieb

Der Melder hat eine eingebaute 10 Jahresbatterie. Diese Batterie muss erst aktiviert werden. Das geschieht mit der Montageplatte. Die Montageplatte kann erst an der Wand mittels dem Befestigungsmaterial befestigt werden. Dann kann der Melder nach unten auf die Montageplatte aufgeschoben werden. Bekommt dabei aber keinen schrecken, der Melder wird aktiviert und fängt sofort laut an zu piepen. Der Melder kann im übrigen auch als Standgerät verwendet werden. Die Montageplatte kann bei einem Standgerät auch später zwecks Wandmontage wieder entfernt werden. Dabei wird der Melder nicht wieder deaktiviert.

Nach ein paar Sekunden nach der Aktivierung erscheint die aktuelle CO Konzentration im Raum. Bei war stand zum Glück die Zahl „0“ im Display. Im normalen Betrieb blinkt die grüne Kontrolllampe alle 30 Sekunden kurz auf.

Inbetriebnahmedatum

Der CO-Melder soll nach 10 Jahren ausgetauscht werden. Das Inbetriebnahmedatum kann sich ja ein Mensch merken. So hat Kidde einen Aufkleber an der Geräteseite angebracht, wo man das Inbetriebnahmedatum eintragen kann. Sehr gut gelöst.

Der Testmodus

Einen Kohlenmonoxidmelder kann man nicht mal einfach so testen. Also hat der Hersteller einen Testmodus eingebaut. Wenn Ihr einmal kurz auf die Test/Reset drückt, dann ertönen bei einwandfreiem Betrieb alle 5 Sekunden 4 kurze Alarmtöne. Nach ein paar Sekunden nimmt das Gerät die CO-Überwachung wieder auf.

Spitzenwertanzeige

Mit der Taste Spitzenwerte bekommt Ihr die höchste gemessene CO-Konzentration seit der Inbetriebnahme angezeigt. Evtl. interessant wenn Ihr einen längeren Urlaub verbracht habt.

Verhalten im Alarmfall

Lest Euch auf jeden Fall die Bedienungsanleitung durch und nehmt einen Alarm ernst. Das Gerät kann durch die Taste Test/Reset abgeschaltet werden. Allerdings wir das Gerät wieder aktiv, wenn die CO-Konzentration weiterhin hoch ist.

Fazit

Ich muss sagen, dass ich das Gerät sehr gut finde und es wieder kaufen würde. Die Ausmaße des Gerätes sind in Ordnung und die Bedienung ist kinderleicht. Auch ein Lob an die deutsche Bedienungsanleitung. Wenn das Gerät jetzt noch die nächsten 10 Jahre durchhält, dann bin ich komplett begeistert. Allerdings hoffe ich natürlich, dass das Gerät nie einen Alarm aussenden muss. Wenn Ihr noch Fragen zu dem Gerät habt, könnt Ihr mir gerne eine Nachricht schreiben.

Heute teste ich (Andre) vom Schnappen4u.de Team für Euch einen Kidde CO-Alarm X10-D Kohlenmonoxidmelder. Da es in der letzten Zeit immer wieder Unglücke mit Kaminöfen oder Heizungen und dem Thema erhöhter CO-Konzentrationen gab, habe ich mir einen Kohlenmonoxidwarnmelder zugelegt.

Die Gefahr, die von Kohlenmonoxid ausgeht wird meines Erachtens immer noch unterschätzt. Ich finde, dass ein Kohlenmonoxidmelder genauso wie ein Rauchmelder in jeden Haushalt gehört, in dem es einen Gasherd, Kaminofen oder eine Gastherme gibt. Zusammengefasst in jeden Bereich wo Verbrennung stattfindet.

Themen des Artikels

Was ist Kohlenstoffmonoxid?

Kohlenstoffmonoxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff. Die chemische Summenformel lautet CO. Das absolut gefährliche an Kohlenstoffmonoxid ist, dass es ein farbloses, geruchsloses, geschmackloses und giftiges Gas ist. Es kann innerhalb weniger Sekunden zu Bewusstseinsverlust und letzend zum Tod führen. Und das wollen wir ja alle nicht.

Kaufkriterium

Das Kaufkriterium Nummer 1  sollte natürlich als Betreiber von dem Schnäppchen Blog Schnappen4u.de der Schnäppchenfaktor sein. Aber gerade bei solch wichtigen Geräten ist es ein Kriterium unter vielen. Auch die Technik der Geräte ist wichtig, denn CO-Sensoren werden bei Alterung ungenauer und damit unzuverlässig. Es fehlt bei den meisten Geräten eine Angabe der Lebensdauer der Sensoren und der Batterien. Bei den meisten CO-Meldern liegt die Lebensdauer der Sensoren bei ca. 3-5 Jahren. Auch die Batterien halten nicht so lange und müssen häufiger getauscht werden. Den Fehler habe ich schon bei meinen Rauchmeldern gemacht und muss die 9 V Block Batterien mindestens einmal im Jahr tauschen. Das soll mir bei dem Kohlenmonoxidwarnmelder nicht passieren.

Bei Amazon gibt es eine Vielzahl an Kohlenmonoxidwarnmelder. In der Suche von Amazon bekomme ich 10 verschiedene Geräte angezeigt. Das günstigste Gerät CO-Alarm Kohlenmonoxid-Melder mit rote LED Anzeige/elektronischem Sensor von HooToo liegt bei 20,99 Euro inkl. Versandkosten und das teuerste mit dem Ei Electronics Ei208DW-D Kohlenmonoxidwarnmelder liegt bei 50,30 Euro. Das Gerät von HooToo verrät leider keine Angaben zur Lebensdauer und das teuerste Geräte hat eine Batterieleistung und Lebensdauer von 6 Jahren.

Aus diesen Gründen habe ich mich für den Kidde Kohlenmonoxidmelder Co-Alarm X10-D entschieden. Der Kohlenmonoxidwarnmelder hat eine garantierte Lebensdauer von vollen 10 Jahren und eine eingebaute Lithium-Batterie, welche ebenfalls so lange halten soll. Ich werde in 10 Jahren drüber berichten, ob der Kohlenmonoxidwarnmelder tatsächlich so lange gehalten hat. Ihr dürft mich gerne dran erinnern. 🙂

Preis

Amazon selber verkauft den Kohlenmonoxidmelder Kidde X 10-D nicht. Ihr könnt allerdings im Amazon Marketplace ab 44,85 Euro zuschlagen. Der Vergleichspreis zum Zeitpunkt meines kaufes lag bei 42,90 Euro inkl. Versandkosten. Viel Luft im Preis war da leider nicht. So habe ich nach einem Gutschein gesucht. Der Onlineshop Plus.de hatte den Kidde Kohlenmonoxidmelder Co-Alarm X10-D für 44,95 Euro im Angebot und ich konnte einen 10 Prozent Rabattcode einlösen. Somit bin ich auf einen Preis von 40,45 Euro gekommen. Ich habe zwei Geräte bestellt, so muss ich mir keine Gedanken um die Versandkosten machen. Die Ersparnis lag bei geringen 2,45 Euro. Nicht viel, aber Sicherheit geht vor.

Die Bestellung

Die Bestellung der CO-Melder habe ich bei Plus.de am 23.03.2014 aufgegeben. Das schöne bei Plus ist, dass man auf Rechnung bestellen kann. Das macht nicht jeder Onlineshop. Die Lieferzeit war mit „innerhalb 10 Tagen“ auf der Homepage angegeben. Am 25.03.2014 habe ich die Versandbestätigung per E-Mail erhalten und einen Tag später war das Paket schon da. Plus hat 3 Tage benötigt. Gegen Amazon ist das zwar schlecht, aber hier war ja eine Lieferzeit von bis zu 10 Tagen angegeben. Die Rechnung habe ich dann übrigens am 28.03.2014 per E-Mail erhalten. Was auch schön ist, dass man eine Bestätigung des Zahlungseingangs bei Plus bekommt. Dann weiß man zumindest, dass das Geld angekommen ist. Bei meiner ersten Bestellung bei Plus gab es hier absolut keine Probleme.

Bewertungen

Bei Amazon hat der Kohlenmonoxidmelder Kidde X 10-D von 202 Kunden sehr gute 4,3 von 5 Sterne bekommen. Bei den Kollegen von Testberichte bekommt der Melder bei 201 Meinungen sehr gute 4 von 5 Sterne.

EN50291 zertifizierte Sensorik

Der Kidde X10-D ist im Übrigen nach EN50291 geprüft und zertifiziert. EN50291 ist ein europäischer Standard für häusliche CO-Alarme. Dieser Standard verlangt besondere Leistungsvoraussetzungen:

  • ab einer Konzentration von 50 ppm innerhalb von 60 – 90 min
  • ab einer Konzentration von 100 ppm innerhalb von 10 – 40 min
  • ab einer Konzentration von 300 ppm innerhalb von 3 min

Ausführungen

Den Kidde Kohlenmonoxidmelder gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Es den CO-Alarm X10 und den CO-Alarm X10-D. Der Unterschied liegt nur im Display. Das „D“ steht bei der Version für ein Display. Auf dem Display wir die CO-Konzentration angezeigt. Das war für mich der Grund, die Variante mit dem Display zu bestellen.

Über die Firma Kidde

KIDDE ist ein weltweit führender Hersteller von Rauch- und CO-Meldern für den Privatbereich. Das Unternehmen fertigt jährlich ca. 30 Mio. Geräte. Die englische Kidde Gruppe wurde 2005 an UTC Fire & Security des amerikanischen Elektronik- und Rüstungskonzerns United Technologies Corporation (UTC) verkauft.

Der Test im Video

Ich habe für Euch ein kurzes schnelles Video über den Kohlenmonoxidmelder Kidde X 10-D gedreht. Da könnt Ihr Euch sogar „lautstark“ anhören, wie die Inbetriebnahme abläuft und auch wie der Testmodus funktioniert. Viel Spaß dabei. Der Text ist natürlich wie immer in unserem Schnappen4u.de Magazin weiter unten nachzulesen.

Der Test im Magazin

Die Verpackung

Die Verpackung ist recht klein gehalten was bedeutet, dass das Gerät auch nicht zu groß ist. Das sehe ich schon einmal als Vorteil an. Wer will schon ein riesiges Gerät an der Wand oder auf dem Schrank stehen haben. Die Verpackungsgröße liegt bei (H x B x T) 7,5 x 12 x 5 cm. Auf der Verpackung stehen einige Hinweise. Darunter die 10 Jahre Sensor- und Batterieleistung und auch die Prüfung und Zertifizierung nach EN50291.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören der CO-Alarm X10-D, die Montageplatte, Befestigungsmaterial und eine Bedienungsanleitung. Die Bedienungsanleitung ist im Übrigen sehr verständlich und komplett in Deutsch verfasst.

Über den Melder

Der CO-Alarm X10-D hat eine Größe von (H x B x T) 7 x 11,5 x 3 cm. Er besitzt zwei Tasten, Test/Reset und Spitzenwerte. Außerdem hat der Melder ein Display und zwei Kontrollanzeigen. An den Maßen ist schon zu erkennen, das es sich hier um ein Gerät zur Wandmontage oder zum Aufstellen als Standgerät genutzt werden. Als Deckenmontage ist das Gerät nicht vorgesehen.

Der erste Betrieb

Der Melder hat eine eingebaute 10 Jahresbatterie. Diese Batterie muss erst aktiviert werden. Das geschieht mit der Montageplatte. Die Montageplatte kann erst an der Wand mittels dem Befestigungsmaterial befestigt werden. Dann kann der Melder nach unten auf die Montageplatte aufgeschoben werden. Bekommt dabei aber keinen schrecken, der Melder wird aktiviert und fängt sofort laut an zu piepen. Der Melder kann im übrigen auch als Standgerät verwendet werden. Die Montageplatte kann bei einem Standgerät auch später zwecks Wandmontage wieder entfernt werden. Dabei wird der Melder nicht wieder deaktiviert.

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Inbetriebnahmedatum

Der CO-Melder soll nach 10 Jahren ausgetauscht werden. Das Inbetriebnahmedatum kann sich ja ein Mensch merken. So hat Kidde einen Aufkleber an der Geräteseite angebracht, wo man das Inbetriebnahmedatum eintragen kann. Sehr gut gelöst.

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Fazit

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