Welcher Fahrradtyp bin ich? Die richtige Ausstattung des Rades ist wichtig.

Damenrad

Damenrad

Fahrrad fahren ist für viele allein schon deswegen eine besonders beliebte sportliche Betätigung, weil sie sie mit der Kindheit verbinden. Stundenlang konnte man damals draußen kreuz und quer durch die Wälder fahren, ohne dabei auch nur einen einzigen Gedanken über den Weg, die besorgte Eltern oder das eigene Fahrrad zu verschwenden. Nun gelten ja die ersten 42 Jahre der Kindheit als die Schwersten. Ist man dann erst einmal „erwachsen“ geworden, kann man sich die Zeit endlich selbst einteilen. Auch die Eltern spielen keine große Rolle mehr.

Die richtige Ausstattung des Rades

Der Sport- und Fitnessbewusste macht sich dagegen umso mehr Gedanken um die richtige Ausstattung des Rades. Das ist naturgemäß vor dem Kauf eines Rades der Fall. Soll es denn nun ein Rennrad sein, auf dem man Kilometer für Kilometer auf der Landstraße runterradelt? Darf es ein Mountain Bike sein, vor dem sich keine Schotterpiste mehr sicher sein kann oder darf es doch lieber ein Treckingrad sein? Bei all dem scheint nur eines wirklich sicher zu sein, die perfekte Lösung gibt es einfach nicht für jedermann. Wenn sich der ambitionierte Radler erst einmal darüber klar geworden ist, auf welchen Strecken er künftig auf seinem Zweirad unterwegs sein möchte, kann er auf dieser Basis seine Entscheidung treffen.

Welches Bike kommt in Frage?

Mountainbike

Mountainbike

Nun, für den Anfänger, der auf der Straße und auf den Waldwegen unterwegs sein möchte, ist sicher das Trekkingbike oder aber das All-Terrain-Bike die beste Lösung. Schließlich verbindet es die Vorteile der Mountainbikes mit denen des Rennrades. Im Klartext bedeutet das profiltiefe, schmale Reifen, die eine aufrechte Sitzposition ermöglichen. Der Rahmen ist stabil und hat eine gute Federung.

Um mit dem Training und dem Fahrspaß richtig loslegen zu können, braucht man zunächst den passenden Begleiter. City- und Hollandräder sind da eher etwas für den Freund der Kurzstrecken. Das ist die richtige Wahl für all jene, die täglich zur Arbeit oder in die Stadt fahren.

Rennräder sind dagegen die Antwort für die Speedsüchtigen, denen es auf die Aspekte Ausdauer, Leistung und Kilometerleistung ankommt. Dabei muss sich der Fahrer allerdings mit der sehr weit nach vorn geneigten Sitzhaltung anfreunden. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass diese Räder Pflastersteine und Schlaglöcher nicht wirklich abfedern.

Mit welche Rad purzeln die Kilos?

Wer die Kilos purzeln lassen und abnehmen möchte, dabei aber Kondition aufbauen möchte, für den ist das Rennradfahren die beste Antwort. Beim Mountainbiken geht es dann noch eher um das richtige Auspowern sowie die kurze aber starke Belastung.

Nun stellt sich noch die Frage, welche Gangschaltung sollte es sein?

Auch dabei kommt es wieder darauf an, was man machen möchte. Für die Fahrten in der Stadt reichen drei Gänge völlig aus. Wer in die Berge möchte, braucht da schon ein paar mehr. Allerdings kann man mit 3 Gängen genauso viel Fitness erreichen, wie mit 21 Gängen.

Wahl des richtigen Sattels?

Es folgt die Wahl des richtigen Sattels. Wer sportlich auf dem Rennrad unterwegs ist und entsprechend nach vorn gebeugt fährt, ist mit einem schmalen Sattel am besten unterwegs. Für die perfekte Sitzhaltung ist es wichtig, den Sattel waagerecht oder bestenfalls minimal nach vorne geneigte montiert zu haben. Bei vielen Rädern ist der Sattel viel zu tief montiert. Von der Kraftentwicklung auf die Pedale her ist das ungefähr so günstig, wie das Laufen in der Hocke.

Wie ist die richtige Lenkerposition?

Die Lenkerposition ist da eher vom Radtyp abhängig. Beim Rennrad ist der Lenker natürlich am niedrigsten positioniert und beim Hollandrad am höchsten. So fühlt sich der Wenigfahrer in der aufrechten Haltung wohler, wenn er seine drei Kilometer zum Einkaufen um die Ecke fährt. Bei allen Vorlieben ist es am Wichtigsten, dass die Lenkereinstellung und das Fahrrad technisch harmonieren. Ist das nicht der Fall, stellen sich rasch unerwünschte Rückenschmerzen ein.

Auf welche Sitzposition kommt es an?

Grundsätzlich ist das Finden der richtigen Sitzposition auch ein Prozess. Selbst Rennfahrer verändern so lange den Sattel um Millimeter vorwärts und rückwärts, bis sie dann irgendwann zu dem überzeugten Ergebnis kommen und sagen: „nun passt´s“ Radfahren macht einfach Freude, egal ob man nur einen Ausflug machen möchte, sich sportlich betätigen möchte oder professionell um Siege kämpfen will. Die Wahl des richtigen Rades kann man durch viel Recherche und eine qualifizierte Beratung durch einen Fachmann gut treffen.

Wie sieht der korrekte Fahrradcheck für die kommende Fahrradsaison aus?

Kinder MTB

Kinder MTB

Wenn Ihr schon ein Rad Euer eigenen nennen könnt, dann ist natürlich ein Fahrradcheck immer wieder wichtig. Wie Ihr einen korrekten Fahrradcheck für die kommende Fahrradsaison durchführt, habe wir Euch umfassend erläutert.

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