Kaufberatung für die besten elektrische Zahnbürsten

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André
Zahnbürsten Kaufberatung

Zahnbürsten Kaufberatung

Zahnbürsten gehören zu den täglichen Gebrauchsgegenständen, nur wer seine Zähne regelmäßig putzt, kann sie auf Dauer gesund erhalten. Zahnärzte empfehlen grundsätzlich elektrische Zahnbürsten, denn diese reinigen die Zähne wesentlich gründlicher als eine herkömmliche Handzahnbürste. Auf dem Markt findet man jede Menge Modelle, die von der Verarbeitung her fast identisch sind. Die kleinen aber feinen Unterschiede findet man bei den elektrischen Zahnbürsten eher im Detail. Die Ausstattung und das erhältliche Zubehör fallen sehr unterschiedlich aus. In diesem Fall muss der Verbraucher entscheiden, welche Funktionen und Ausstattungsmerkmale ihm wichtig erscheinen, und auf was man durchaus verzichten kann.

Die Preisspanne ist bei diesen Geräten sehr groß, man kann davon ausgehen, dass man für mehr Geld auch mehr Leistung und Qualität bekommt. Ein höherer Preis bedeutet bei den elektrischen Zahnbürsten in der Regel auch eine hochwertige Ausstattung und nützliche Zusatzfunktionen. Am ehesten unterscheiden sich die Modelle im Bürstenkopf und der Art, wie dieser sich bewegt. Die Rundkopfbürste ist dafür gedacht, dass jeder Zahn einzeln gereinigt wird, während man mit den Schallzahnbürsten eine größere Fläche auf einmal erreichen kann, da der Bürstenkopf länglich ist. Schallzahnbürste kann manchmal auch irreführend sein, denn sie funktioniert nicht mittel Ultraschall, es gibt aber auch spezielle Ultraschallzahnbürsten, die allerdings nur sehr rar auf dem Markt vertreten sind.

Worüber berichten wir in unserem Artikel?

Die Rundkopfbürste mit oszillierend-rotierender Bürste

Die am weitesten verbreitete Variante unter den elektrischen Zahnbürsten sind die mit einer Rundkopfbürste, die oszillierend rotiert. Oszillierend bedeutet eine halbkreisförmige Hin- und Herbewegung, meistens werden über 4.000 Schwingungen pro Minute erzeugt. Einige Modell pulsieren noch zusätzlich, so dass man auf rund 20.000 Schwingungen in der Minute kommt, es handelt sich dann um die so genannte 3D-Technologie, die besonders effektiv ist. Ein Elektromotor treibt den Bürstenkopf an und erzeugt abwechselnde Drehungen nach links und nach rechts.

Rundkopfbürste

Rundkopfbürste

Bei diesen Modellen handelt es sich um den Klassiker unter den elektrischen Zahnbürsten, die Technik hat sich seit viele Jahren bewährt. Zudem überzeugt die Putzleistung dieser Zahnbürsten auch bei hartnäckigem Zahnbelag, und sie sind auch wesentlich günstiger, wenn man sie mit den Schallzahnbürsten vergleicht. Allerdings muss man beim Putzen etwas Druck auf die Zähne ausüben, dabei verschleißt nicht nur der Bürstenkopf schneller, auch vom Zahnschmelz geht etwas verloren, man muss auch aufpassen, dass man das Zahnfleisch nicht reizt. Der Bürstenkopf ist schön klein, so dass man alle Stellen im Mund gut erreichen kann, doch aufgrund der geringen Größe dauert das Putzen natürlich auch länger. Die Hersteller liefern häufig verschiedene Bürstenköpfe mit aus, so dass man zum Beispiel auch die Zahnzwischenräume gut reinigen kann.

Die Stromversorgung erfolgt entweder mit Hilfe eines Akkus, den man in einer Station wieder aufladen kann, oder durch Batterien. Bei diesen Modellen ist die Preisspanne sehr groß, der Preis ist nicht immer das wichtigste Indiz, wenn es um die Qualität geht. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die besonders günstigen Modelle bei der Lebensdauer ein deutliches Defizit haben. Diese Variante der elektrischen Zahnbürste ist vor allem zum Einstieg gut geeignet, zum Beispiel auch für Kinder, oder Menschen, die sich bisher nicht so sehr um eine ordentliche Zahnpflege gekümmert haben. Sind bereits Probleme mit den Zähnen oder dem Zahnfleisch vorhanden, stellen Schallzahnbürsten sicher die bessere Lösung dar.

Schallzahnbürsten mit einem länglichen Bürstenkopf

Optisch unterscheiden sich die Schallzahnbürsten von den klassischen elektrischen Zahnbürsten zunächst in der Form des Bürstenkopfes, diese ist nämlich länglich. Auch wenn man von Schallzahnbürsten spricht, erfolgt die Reinigung der Zähne nicht mittels Schall, sondern durch die Vibration des Bürstenkopfes, der Begriff ist also nicht ganz richtig. Der Wortteil „Schall“ kommt nur daher, dass durch die mit hoher Frequenz erzeugten Vibrationen auch zu einer Art Summton führen, es handelt sich um etwa 20.000 bis 30.000 Schwingungen in der Minute.

Die Schallzahnbürste hat einige Vorteile gegenüber den herkömmlichen Modellen. Beim Putzen der Zähnen muss kaum Druck ausgeübt werden, was Zähne und Zahnfleisch schont, und zudem auch den Bürstenkopf. Dank der Vibrationen ist die Putzwirkung der Schallzahnbürsten besser, auch die Zahnzwischenräume lassen sich leichter damit reinigen. Gerade wenn man ein empfindliches Zahnfleisch und schwer erreichbare Zahnzwischenräume hat, ist eine Schallzahnbürste besonders zu empfehlen. Mit dem länglichen Bürstenkopf, der von der Form her einer Handzahnbürste entspricht, kann man zwar nicht alle Stellen ganz einfach erreichen, doch das gleicht die bessere Reinigungswirkung wieder aus. Zudem ist ein viel geringerer Zeitaufwand nötig, denn mit dem größeren Bürstenkopf putzt man eine viel größere Fläche als mit einer Rundkopfbürste.

Der Umgang mit den Schallzahnbürsten ist besonders leicht, so dass sie auch für Senioren oder Menschen mit Behinderung hervorragend geeignet sind, da man keinen Schaden anrichten kann. Liegen bereits Probleme mit dem Zahnfleisch vor, so kann der Einsatz einer solchen Zahnbürste sinnvoll sein, da auch eine gute Massage des Zahnfleisches stattfindet. Vom Preis her sind die Schallzahnbürsten jedoch um einiges teurer als die herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten. Dafür profitiert man in der Regel jedoch auch von einer wesentlich höheren Lebensdauer. Die Vibrationen und die Geräusche der Schallzahnbürste sind für viele anfangs sicher etwas gewöhnungsbedürftig.

Ultraschallzahnbürsten für eine besonders gründliche Reinigung

Aus den Schallzahnbürsten entwickelten sich nach und nach die Ultraschallzahnbürsten, die Begriffe werden häufig synonym verwendet, weil es sich vom englischen Begriff „sonic“ ableitet. Während die normalen Schallzahnbürsten etwa 30.000 Schwingungen pro Minute erzeugen, erreichen echte Ultraschallzahnbürsten rund 1,5 Millionen Schwingungen in der Sekunde. Das Angebot an richtigen Ultraschallzahnbürsten auf dem deutschen Markt ist bisher noch sehr überschaubar, was natürlich auch am hohen Preis liegt. Die Technik bei diesen elektrischen Zahnbürsten ist eine ganz andere, die Putzleistung ist nicht zu übertreffen. Zum Putzen braucht man eine spezielle Zahncreme.

Der Bürstenkopf, der ganz unterschiedlich geformt sein kann, überträgt Schwingungen auf die Flüssigkeit im Mund. Dank der besonderen Zahnpasta zerplatzen im Mund Bläschen, auf diese Weise werden auch schwer zugängliche Stellen im Mund gründlich gereinigt. Schonender als eine Ultraschallzahnbürste kann keine die Zähne reinigen, selbst frei frisch eingesetzten Implantaten kann sie problemlos genutzt werden. Auch Personen, die unter Parodontose, und somit einem sehr sensiblen und geschädigten Zahnfleisch leiden, ist solch eine Ultraschallzahnbürste ans Herz zu legen. Die Ultraschallzahnbürste reinigt die Zähne nicht nur oberflächlich, sondern hat zudem noch eine antibakterielle Wirkung.

Welche zusätzlichen Funktionen machen Sinn?

Hersteller von elektrischen Zahnbürsten werben immer wieder mit verschiedenen zusätzlichen Funktionen, einige davon sind praktisch, andere treiben nur unnötig den Preis in die Höhe. Verschiedene Putzprogramme sollten zu einer hochwertigen Zahnbürste auf jeden Fall dazu gehören, man kann in der Regel die Anzahl der Schwingungen oder die Geschwindigkeit der Drehbewegungen regulieren. Auch den Druck auf die Zähne und das Zahnfleisch sollte man individuell anpassen können, damit auf keinen Fall Schäden entstehen. Die meisten Modelle verfügen über eine Digital-Anzeige mit integriertem Timer, damit geht die Zahnbürste nach Beendigung des Programmes von alleine aus. Bei vielen ist der Timer auch so programmiert, dass es vier Intervalle gibt, so dass man nach der Reinigung jedes Kieferquadranten ein kurzes Signal bekommt.

elektrische Zahnbürste

elektrische Zahnbürste

Besonders innovative Geräte haben sogar eine Smartphone App, welche mittels Bluetooth mit der Zahnbürste kommunizieren kann. Mit Hilfe der App bekommt man während des Putzens hilfreiche Tipps, außerdem wird das Putzverhalten aufgezeichnet, um die Putztechnik optimieren zu können. Der Zahnarzt kann die App programmieren, damit die persönlichen Problemzonen des Patienten individuell behandelt werden. Eine Memory-Funktion kann auch Sinn machen, so wird die noch verbleibende Putzdauer im Display angezeigt, falls die Zahnbürste kurzzeitig ausgeschaltet wird.

Namhafte Hersteller von elektrischen Zahnbürsten

Es gibt einige Hersteller, die in Deutschland qualitativ hochwertige elektrische Zahnbürsten vertreiben. Die folgenden Marken gehören auf jeden Fall zu den marktführenden und renommierten:

Unsere Kaufberatungen

Weitere Kaufberatungen zum Thema Drogerie haben wir Euch zusammengestellt. Viel Spaß dabei.

Kaufberatung für die besten elektrische Zahnbürsten

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