USB-Stick Kaufberatung – Die besten USB-Sticks im Schnäppchen Check

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Aki
USB-Stick

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Disketten als Speichermedium kennen viele junge Leute heutzutage gar nicht mehr. Es handelt sich um den Vorgänger des modernen USB-Sticks, eine Datenmenge von bis zu 1,4 MB konnte man damals auf einer Diskette speichern. Diese Sticks sind zwar sehr klein, können aber teilweise eine riesige Menge an Daten aufnehmen, eine machen sogar einer Festplatte Konkurrenz. Sie nehmen nicht nur eine große Datenmenge auf, sie können diese auch in Windeseile verarbeiten.

Man muss in der heutigen Zeit keine CDs mehr brennen, auch Musik und Videos finden auf dem USB-Stick ihren Platz und können so auch noch überall mit hin genommen werden. Man kann diese Speichermedien nicht nur am Desktop PC oder am Notebook verwenden, man kann sie auch an viele andere Geräte anschließen, wie zum Beispiel Videorekorder, DVD-Player, Fernseher oder Autoradios. Es muss am jeweiligen Gerät nur ein entsprechender Steckplatz vorhanden sein. Es gibt eine große Auswahl an USB-Sticks auf dem Markt, eine Auswahl gestaltet sich nicht immer einfach. Die folgenden Informationen und Hinweise unserer USB-Stick Kaufberatung können die Entscheidung sicher erleichtern.

Worüber berichten wir in unserem Artikel?

Wie groß sollte die Speicherkapazität sein?

Die USB-Sticks findet man im Handel mit unterschiedlichen Kapazitäten, wobei 1 GB inzwischen schon das Minimum ist. Es gibt Sticks schon für wenige Euro, und selbst bei diesem niedrigen Preis können sie in der Regel schon mehrere GB speichern. Lediglich wenn man die Speicherkapazität einer Festplatte erwartet, muss man auch tiefer in die Tasche greifen. Wenig Speicher reicht schon vollkommen aus, wenn man vielleicht ein wenig Arbeit mit nachhause nehmen möchte, sogar ein paar Alben im MP3-Format finden darauf Platz. So bekommt schon für weniger als 10 Euro einen nützlichen, kleinen Helfer.

Zahlt man nur ein paar Euro mehr, bekommt man schon wesentlich mehr Speicherplatz, so dass man auch die komplette Musik- oder Bildersammlung darauf unterbringen kann. Auch ein Backup findet darauf Platz, so dass man sich eine externe Festplatte durchaus sparen kann, in diesem Fall sollte der USB-Stick mindestens 64 GB fassen können. Letztendlich entscheidet immer der jeweilige Einsatzzweck darüber, wie groß die Speicherkapazität sein sollte. In einigen Fällen macht es sogar mehr Sinn, sich mehrere kleine Sticks zuzulegen, falls man Inhalte irgendwie aufteilen möchte. Sollte ein Stick kaputt oder verloren gehen, hat man dann auch nicht gleich einen allzu großen Verlust zu verzeichnen.

Schnittstelle entscheidet über Geschwindigkeit

Kauft man einen USB-Stick, sollte man neben der Speicherkapazität auch auf die Schnittstelle achten. Natürlich werden USB-Sticks immer in den USB-Port gesteckt, doch es gibt ja verschiedene Standards, so dass auch die Geschwindigkeit bei der Übertragung variieren kann. USB 1.1 ist die älteste Version, und somit auch die langsamste, gerade einmal 1 MB in der Sekunde wird übertragen. Für kleinere Datenmengen mag das ausreichen, aber sollen viele Daten übertragen werden, so würde es viel zu lang dauern. Mittlerweile findet man diesen Standard deshalb auch kaum mehr, er wurde von Version 2.0 ersetzt, welcher 480 MB in der Sekunde schafft.

USB-Stick von POPPSTAR

USB-Stick von POPPSTAR

 

Noch ist 2.0 Standard, doch USB 3.0 ist bereits auf dem Vormarsch. Damit solch ein Stick die Daten möglichst schnell verarbeiten kann, werden häufig zwei winzige SSDs eingesetzt, so kann eine doppelt so große Datenmenge in der gleichen Zeit bewältigt werden. Auch wenn ein PC noch keinen solchen Anschluss hat, kann ein USB-Stick 3.0 verwendet werden, er passt auch an den Steckplatz für USB 2.0. Möchte man wirklich eine High-Speed-Übertragung, kann man am Computer auch eine Schnittstelle für USB 3.0 nachrüsten. Doch die Angaben der Hersteller sind jeweils die Spitzenwerte, die tatsächlich erreichte Übertragungsrate kann stark davon abweichen.

Ist das Gehäuse von Bedeutung?

Die Gehäuse der USB-Sticks variieren optisch sehr stark, doch es kommt nicht immer nur auf das coolste Aussehen an. Natürlich sind alle Sticks handlich und klein, sie finden überall Platz. Er kann um den Hals getragen, am Schlüsselbund befestigt oder in der Handtasche untergebracht werden. Doch hat man ihn häufig dabei, ist er auch teilweise großen Belastungen ausgesetzt. Hat man ihn am Schlüsselbund, so können Schlüssel daran reiben und kratzen, in der Handtasche ist der Stick vielleicht Druck ausgesetzt, und am Hals erreicht ihn womöglich Nässe durch Regen oder Schweiß.

Intenso Speicherstick

Intenso Speicherstick

Deshalb ist es besonders wichtig, dass das Gehäuse nicht nur gut aussieht, sondern vor allem stabil ist. Ein Wasserschutz ist nicht unbedingt nötig, denn vielen macht Wasser ohnehin nichts aus. Die Form des Gehäuses ist auch nicht ganz unerheblich, ideal ist eine schmale Form. Das ist von Vorteil, wenn die Buchsen am Computer komplett belegt sind, meistens hat man ja viele Anschlüsse belegt, so dass auch Kabelsalat entsteht. Ist der USB-Stick zu breit, muss man unter Umständen erst andere Stecker entfernen. Damit die Steckkontakte geschützt sind, kann man sie bei manchen Sticks im Gehäuse versenken, oder es gibt Modelle mit einem schwenkbaren Schutz aus Metall. Da die Steckkontakt auch großen Belastungen ausgesetzt sind, sollten sie möglichst robust sein.

Datenschutz ist ein wichtiges Thema

Vor Datenklau ist heute keiner sicher, deshalb muss man Schutzmaßnahmen ergreifen, um das Risiko zumindest zu senken. Auch beim USB-Stick gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Einige Modelle haben einen mechanischen Schreibschutz, damit lässt sich allerdings nur ein versehentliches Überschreiben oder Löschen vermeiden. Andere Sticks werden mit spezieller Software geliefert, doch die beste Lösung ist eine Kombination aus beidem. Dann hat man zum einen den Schutz vor unbeabsichtigtem Löschen und zum anderen sind die Daten vor unbefugtem Zugriff sicher.

Die Verschlüsselung der Daten ist auch möglich, entweder über die Software, oder die Verschlüsselung geschieht automatisch. Gelangen Daten auf den Stick werden sie verschlüsselt, das gleiche gilt, wenn sie wieder abgerufen werden, eine Entschlüsselung ist dann per Passwort möglich. Es gibt noch weitere Schutzmaßnahmen, um den Zugriff zu unterbinden. Manche Sticks haben einen Schutz auf dem Steckkontakt, so kann er nicht an den Computer angeschlossen werden. Hochmoderne USB-Sticks haben sogar ein integriertes Lesegerät für Fingerabdrücke.

Über eine unkontrollierbare Sicherheitslücke durch USB-Sticks hat „Das Erste / WDR“ berichtet. Schaut Euch den Beitrag einmal an.

Verlängerungskabel für schwer zugängliche Anschlüsse

Manche USB-Sticks werden mit einem Verlängerungskabel geliefert, und das kann wertvolle Dienste leisten. Die meisten Steckplätze befinden sich an der Rückseite des Computers, dank des Kabels kann man sich es sparen, öfter unter den Schreibtisch zu kriechen. Hat man also Schnittstellen am Rechner, die sich schwer erreichen lassen, sollte man sich unbedingt ein Verlängerungskabel zulegen. Auch wenn die Steckplätze größtenteils belegt sind, macht ein solches Kabel Sinn. Ist das Gehäuse des USB-Sticks nämlich recht breit, muss man unter Umständen erst andere Steckplätze räumen, damit man den Stick anschließen kann.

In diesem Fall kann ein Verlängerungskabel hilfreich sein, es erlaubt auch den Anschluss von breiteren Sticks, ohne dass andere Stecker entfernt werden müssen. Es ist auch sicherer, den Stick über das Kabel an den Computer anzuschließen, denn so steht er nicht am Rechner raus und kann somit auch nicht abbrechen. Kauft man ein Verlängerungskabel nachträglich sollte es mindestens einen Meter lang sein. Besitzt man eine USB-Tastatur, kann man den Stick auch einfach in den dortigen Anschluss stecken. Besonders luxuriös ist eine Dockingstation, wo man den Stick auch sicher aufbewahren kann.

Namhafte Hersteller von USB-Sticks

Es gibt viele Hersteller, die in Deutschland qualitativ hochwertige USB-Sticks vertreiben. Die folgenden Marken gehören auf jeden Fall zu den marktführenden und renommierten:

Wie finde ich den richtigen USB-Stick?

Ihr sucht einen neuen USB-Stick? Dann solltet Ihr neben der Speicherkapazität auch auf die Schnittstelle achten. Was bringt Euch ein 128 GB Speicherstick, wenn die Datenübertragen derart langsam ist, dass es Stunden dauert die Urlaubsfotos oder -videos zu übertragen. Solltet Ihr eine große Datenmenge übertragen wollen, dann kauft Euch unbedingt einen Stick mit dem USB 3.0 Standard. Wenn Ihr nur gelegentlich den Speicherstick benötigt und Ihr auch 4 GB Speicherplatz auskommt, dann würde auch USB 2.0 ausreichen. Bevor Ihr Euch entscheidet, solltet Ihr allerdings auch unbedingt Eurer Notebook oder Euren PC nach der USB Variante checken. Ein großer USB-Stick mit USB 3.0 bringt Euch gar nichts, wenn das Notebook nur USB 2.0 unterstützt. Die Geräte sind zwar immer Abwärtskompatibel, aber der neuen schnelle Stick wird dann nur unter USB 2.0 laufen. Da aber USB 3.0 die Zukunft ist, würde ich mir keinen langsameren Speicherstick mehr zulegen.

Damit Ihr keine Angebote mehr verpasst, legen wir Euch unseren Newsletter nahe oder folgt uns doch einfach bei Twitter oder Facebook. Wir haben mittlerweile schon über einige gute USBStick Angebote berichtet, welche Ihr im Internet bestellen konntet. Allerdings solltet Ihr Euch auch immer die Werbeprospekte von Real, Mediamarkt, Expert oder Saturn anschauen. In der Zukunft wird es auch wieder einige gute Offline- oder Online-Deals geben. Damit Ihr einmal ein Gefühl dafür bekommt was Ihr sparen könnt, listen wir Euch einmal ein paar vergangene gute Schnäppchen auf.

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