Tablets

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Aki

Das richtige Tablet kaufen

Seit der Präsentation von Apples iPad im Jahr 2010 durch Steve Jobs gelten Tablets (auch Tablet-PCs oder Pads genannt) als die ultimative Zwischenlösung zwischen Computern bzw. Laptops oder Notebooks und Smartphones. Vor allem in Privathaushalten und für Personen, die viel reisen, bieten sie einige Vorteile. Aufgrund der leichten Bauweise und des berührungsempfindlichen Bildschirms zeichnen sich Tablets durch eine einfache Handhabung aus. Aber welches Tablet ist für Euch die beste Wahl? Dabei wollen wir Euch natürlich helfen und erklären Euch auf einfachste Art und Weise die wichtigsten Aspekte beim Tabletkauf.

Über welche Themen berichten wir in diesem Beitrag?

Was ist ein Tablet?

Ein Tablet bzw. Tablet-PC oder Tabletcomputer ist im Übrigen von der Definition ein flacher Computer mit einem Touchscreen Display und im Gegensatz zu einem Notebook ohne Tastatur. Bei Tablets ist die Auswahl mittlerweile riesig. Von der Markteinführung des iPad bis ins Jahr 2012 hat Apple den Markt dominiert und keiner kam eigentlich am iPad vorbei. Das hat sich mittlerweile geändert und alle anderen Hersteller haben massiv aufgeholt. Die Auswahl an Herstellern, Größen, Versionen und Betriebssystemen sind gewaltig. Wir fangen unsere Kaufberatung Tablets mit dem Thema Betriebssysteme an.

Welches Betriebssystem ist das richtige für mich?

Das Thema Betriebssysteme beim Tabletkauf ist sogar noch recht überschaubar. Eigentlich gibt es nur zwei große Systeme, die auf Tablet-PCs eine Rolle spielen. Dazu zählen das System iOS von Apple und das Betriebs-System Android von Google. Beide Systeme sind ausgereift und haben Vor- und Nachteile. Der absolute Einsteiger schaut sich am besten nach einem Apple iOS Gerät um. Alle anderen werden wahrscheinlich mit einem Android Gerät glücklicher. Mittlerweile ist allerdings sogar Microsoft auf den Zug aufgesprungen und hat mit Windows 8.1 ein Mobiles Betriebssystem am Markt.

Apple iOS

Das System von Apple mit dem Namen iOS findet Ihr auf allen Tablets, aber auch auf dem iPhone oder dem iPod. Es wird aber nur von Apple eingesetzt und kein anderer Hersteller hat Zugriff auf das System. Das iOS ist im großen und ganzen eine auf ein Mobiles-Gerät angepasst Version des MAC OS Betriebssystem für die MAC Computer von Apple. Speziell die Bedienung auf die Steuerung per Fingerdruck auf den berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) stellen eine wesentliche Änderung des Konzeptes dar. Allerdings laufen die Softwareanwendung des MAC nicht auf einem Tablet. Dafür sind spezielle Apps notwendig. Darauf gehen wir aber noch später ein.
Das Apple iOS Betriebssystem ist sehr einfach in der Handhabung und auch für Einsteiger sehr schnell zu erlernen. Auch die Kombination mit der Computer- oder Mac Software iTunes funktioniert einfach und reibungslos. Mit iTunes stellt Ihr eine Verbindung des Tablets mit einem Computer her, um eine Datensicherung oder eine Datenübertragung durchzuführen. Richtigen Tabletexperten missfällt allerdings die strikte Vorgabenpolitik von Apple für bestimmte Formate und Einstellungen. So ist es unter iOS nicht möglich sich Flash Inhalte (Flash ist eine Plattform zur Programmierung und Darstellung multimedialer und interaktiver Inhalte bei Webseiten) anzusehen. Außerdem kann die eigentliche Menü- und Darstellungsstruktur nicht geändert werden.

Android

Das zweite Betriebssystem für Tablets kommt von Internetgigant Google und hat sich für alle Hersteller geöffnet. Dadurch ist die Verbreitung des Betriebssystems mittlerweile natürlich viel höher als bei iOS. Das System von Google hat eigentlich fast keine Beschränkungen und eignet sich für Einsteiger, aber auch perfekt für den fortgeschrittenen Anwender. Im Gegensatz zu iOS kann man bei Android jede menge Dinge selber einstellen und auswählen. Das hat zur Konsequenz, dass man sich sehr tief in den Einstellungsmenüs bewegen muss. Das macht als Einsteiger nicht immer Spaß. Allerdings kann man bei Android so gut wie alles verändern. Sogar das Design der Menü- und Darstellungsstruktur kann angepasst werden. Dazu gibt es sogar unzählige Apps die einem dabei helfen. Ob Ihr so viel Freiheit benötigt, müsst Ihr selber entscheiden.

Windows 8.1

Microsoft hat das Betriebssystem Windows 8 nicht nur für den PC, sondern auch für Tablets auf den Markt gebracht. Der Erfolg ist noch nicht ganz erreicht. Allerdings bring das Windows 8.1 auch einige Vorteile mit sich. Der Focus liegt auf verschiedenen Kacheln, welche Euch aktuelle Informationen anzeigen. Ein Mega-Vorteil ist die vollständige Installationsmöglichkeit bewährter Programme wie Outlook, Word, Excel, Firefox, Skype usw. So braucht Ihr Euch von Euren Windows PC Programmen nicht an neue Apps zu gewöhnen.

Welche Displaygröße sollte das Tablet haben?

Als nächstes schauen wir uns den Punkt Displaygröße an. Als das iPad auf den Markt kam, gab es nur 10 Zoll Tablets (genauer gesagt 9,7 Zoll). Mittlerweile gibt es 7, 8, 10 und 12-Zoll Geräte. Der Bildschirm ist mitunter das wichtigste Bauteil eines Tablet-PC. Ihr bekommt alles Informationen angezeigt und benutzt es sogar für die Eingabe über den berührungsempfindlichen Touchscreen. Die meisten Geräte haben immer noch um die 10 Zoll. Darunter findet Ihr das iPad mit 9,7 Zoll, die Samsung Galaxy Note und Tab Reihe mit 10,1 Zoll und auch die Microsoft Surface Modelle mit ebenfalls 10,1 Zoll. Bei den Geräten ist die Lesbarkeit speziell von Webseite wie bei den früheren Netbooks absolut gegeben. Allerdings sind auch die sieben bis acht Zoll Geräte auf dem Vormarsch. Die Kunden sind von aufgrund der Handlichkeit überzeugt.

Welche Auflösung sollte ein Tablet-PC haben?

Die Auflösung spielt bei der Lesbarkeit, wie die Displaygröße, eine große Rolle. Modelle mit niedrigeren Auflösungen wie etwa 1.024 x 768 Pixel sind gerade noch so in Ordnung. Die Auflösung sollte möglichst im HD-Bereich mit 1.280 x 720 Pixel oder besser 1.920 x 1.080 Pixel oder höher liegen. Allgemein bedeutet eine höhere Auflösung eine kleinere Darstellung und eine höhere Pixeldichte, was zu einer größeren Anzeigefläche führt. Mittlerweile habe die Apple Retina Displays eine Auflösungen im Bereich von 2.048 x 1.536 Pixel und Samsung schafft sogar bei dem aktuellen Galaxy Note 10.1 eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel. An der Pixelanzahl könnt Ihr schon erkennen, dass modere Toptablets sogar eine höhere Auflösung als Fernseher oder Monitore besitzen.

Welche Leistung sollte das Tablet haben?

Auch da macht es uns Apple wieder einfach. Es werden bei den Modellen immer nur die momentan aktuellen Prozessoren verbaut. So müsst Ihr Euch bei einem aktuellen iPad keine sorgen um die Leistung machen. Bei Android Modellen sieht das ganze wieder anders aus. Aufgrund der Vielfalt an Herstellern und einem starken Preisgefüge werden auch die unterschiedlichsten Prozessoren verbaut. Grundsätzlich sollte die Taktrate für guten Einsteigermodell ab 1,2 GHz liegen. Topmodelle liegen da mit einem Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor schon schnell mal bei 2,3 GHz. Auf die Leistung kommt es allerdings nur an, wenn Ihr mit dem Tablet aktuelle Spiele spielen möchtet. Fürs Surfen im Netz oder das abrufen von Mail reicht auch ein Einsteigermodell.

Welche Speichergröße ist notwendig?

Wichtig ist auch das Thema Speicher. Die Rede ist hier von dem internen Speicher des Tablet. Bei einige Geräten ist es möglich, dass Ihr den Speicher mit einer Speicherkarten erweitern könnt. Das gilt allerdings nicht für Applegeräte. So solltet Ihr immer schauen, dass Ihr mal mindestens 16 besser sogar mindestens 32 GB Speicher zur Verfügung habt. Denn Fotos und Multimediainhalte werden immer größer.

Thema Gewicht bei einem Tablet?

Bei dem Thema Gewicht kommt es wieder auf den Einsatzzweck an. Ein 10 Zoll Tablet mit seine rund 500 bis 700 Gramm ist schon recht schwer. Die kleineren 7 bis 8 Zoll Geräte mit Ihren 250 bis 400 Gramm eignen sich natürlich viel besser für einen Einsatz mit einer Hand oder auch beim Lesen. Auch die Bedienung eines kleineren Tablets ist natürlich mit einer Hand und einem geringeren Gewicht viel einfacher.

Wie sollte die Akkulaufzeit sein?

Das Thema Akkulaufzeit ist immer noch ein für mich ungelöstes Problem. Früher war die Akku-Laufzeit meines Handy bei 4-6 Tagen. Die aktuellen Smartphones halten je nach Nutzung meist nur einen oder maximal zwei Tage. Gute Tablets halten dagegen meist nur 7 bis 9 Stunden. Das sind dann allerdings schon sehr gute Werte. Eigentlich nutzt man ein Tablet ja nur gelegentlich und nicht wie ein Smartphone ständig. So hält ein Tablet Akku faktisch schon ein paar Tage, bis dieser wieder aufgeladen werden muss. Es kommt natürlich auch auf die Nutzung an. Wenn Ihr nur im Internet surft und ein paar Mail schreibt, hält der Akku sehr lange. Beim Spielen kann der Akku schon noch 1 bis 2 Stunden leer sein. Die Standbyzeit ist bei einem guten Tablet auch Top. So könnt Ihr es schon ein bis zwei Wochen auf dem Schrank liegen lassen.

Auswahl an Apps?

Apps bedeutet erst einmal Application was auf Deutsch Anwendungssoftware kurz Anwendung bedeutet. Nicht nur die Hardware, also das Tablet, ist wichtig, sondern auch eine große Anzahl an Apps. Ohne die bringt einem der beste und schnellste Tablet-PC nichts. Bei den beiden großen Anbieter Apple und Google gibt es je einen eigenen App-Store. Bei beiden könnt Ihr über 1.000.000 verschiedene Apps finden. Microsoft hängt dem etwas nach. Viele Apps sind davon sogar komplett gratis und andere kosten so um die 1-3 Euro.
Einen weiteren Vorteil kann man wieder bei Google verbuchen. Dort gibt es nicht nur einen App Store sondern Ihr habt Zugriff auf verschiedene App Stores. Z.B. Amazon bietet jeden Tage eine GRATIS App im eigenen App Store für Android Betriebssysteme an. Allerdings sind die alternativen App Stores nicht so groß wie der Original von Google. Als Nachteil gibt es dann leider wieder das Thema Sicherheit. Wenn Ihr im verkehrten App-Store Eure Software runterladet, könnt Ihr Euch schnell eine Schadsoftware auf Euer Tablet ziehen. Das Problem habt Ihr bei Applegeräte nicht. Durch die Beschränkung nur auf den Hauseigenen Store passiert das nicht.

Welche Ausstattung sollte mein Tablet noch haben?

Um mit dem Tablet zu Hause im Internet surfen zu können, haben eigentlich alle Modelle W-LAN. Allerdings gibt es beim Thema W-LAN wieder unterschiedliche Geschwindigkeiten. Die neueren Topgeräte unterstützen den 802.11n oder 802.11ac Standard. Dieser Standard hat mit dem IEEE 802.11ad-Standard schon einen Nachfolger gefunden. Für einen schnellen Internetzugriff solltet Ihr auf den 4G oder LTE Standard achten. Damit könnt Ihr recht schnell Mobil im Internet surfen. Des weiteren sind einige Anschlüsse wie ein USB Anschluss, Speicherkartensteckplatz, HDMI Anschluss oder Bluetooth sinnvoll. Mit dem USB Anschluss könnt Ihr Daten auf das Tablet übertragen. Diesen Anschluss haben eigentlich alle Tablets in Verbindung mit dem Aufladekabel. Nur bei Apple ist es kein Mini USB Anschluss sondern ein so genannter Lightning Stecker. Die Funktionen bleiben aber gleich. Mit einem Speicherkartensteckplatz könnt Ihr Euren internen Speicher des Tablet-PC schnell erweitern. Diese Funktion werdet Ihr bei Applegeräte allerdings nicht finden. Ein HDMI Anschluss hilft Euch dabei, das Tablet z.B. an einen Fernseher anzuschließen um Fotos oder Videos zu schauen. Mit Bluetooth könnt Ihr Euren Tablet-PC z.B. mit einem Smartphone kabellos anschließen und Daten übertragen.

Was ist ein S PEN?

Die Eingaben erfolgen bei einem Tablet eigentlich immer über den berührungsempfindlichen Touchscreen. Allerdings gibt es bei Samsung in der Galaxy Note Reihe einen S PEN. Dieser S PEN ist ein kleiner Stift mit dem Ihr das Tablet über den Bildschirm bedienen könnt. Außerdem hat der S Pen noch eine viel zahl an erweiterten Optionen, die den Alltag erleichtern. Als Schaltzentrale gibt es einen Air Command mit einigen Funktionen wie kopieren, ausschneiden, einfügen usw. Außerdem könnt Ihr ganz leicht Screenshots machen, Zoomen, eine schnelle Notizfunktion nutzen usw. Bei meinem persönlichen Samsung Galaxy Note 3 Test möchte ich auf den S PEN nicht verzichten.

Was kostet ein TabletPC?

Preislich ist es sogar möglich, dass Ihr Tablets für 100 Euro kaufen könnt. Allerdings müsst Ihr dann Einschränkungen beim Display, bei der Displaygröße, Auflösung und der Leistung in kauf nehmen. Gute Einsteigergeräte fangen bei ca. 200 Euro an. Die Topgeräte von Apple und Samsung liegen dann bei 400 bis 600 Euro. Das kleinste aktuelle Apple iPad Air WiFi 16GB Tablet PC MD788FD/A als 9,7 Zoll Gerät gibt es aktuell für 399 € inkl. Versandkosten. Das Samsung Galaxy Tab 3 8.0 T3100 16GB WiFi als 8 Zoll Modell gibt es schon für 159,90 € inkl. Versandkosten. Der größere Bruder Samsung Galaxy Tab 3 10.1 16GB GT-P5210 Tablet war für 189,00 € inkl. Versandkosten im Angebot.

Alternative zum Sofortkauf

Ihr könnt Euch die Tablets sofort im Elektronikmarkt oder im Internet bestellen. Wenn Ihr unsere Seite verfolgt, dann bekommt Ihr die Tablets auch zu einem Top Preis. Allerdings gibt es noch eine weitere tolle Möglichkeit an ein günstiges Tablet zu kommen. Die Lösung ist ein Mobilfunkvertrag. Das macht natürlich für 3G, 4G oder LTE Geräte einen großen Sinn, denn Ihr benötigt für das mobile Internet einen Mobilfunkvertrag. Das tolle daran ist allerdings auch, dass Ihr mit dem richtigen Vertragsangebot noch schönes Geld sparen könnt. Zum Beispiel gab es von Sparhandy das Samsung Galaxy Tab 3 10.1 3G 16 GB mit BASE Internet Flat für 11 € pro Monat. So kommt Ihr ein Tablet mit einem Mobilfunkvertrag zu einem Top Preis.

Worauf Ihr bei Tablets Schnäppchen achten solltet

  1. Alltagstauglichkeit: ein Tablet-PC sollte in erster Linie robust sein. Ein widerstandsfähiges Gehäuse sowie Spritzwasserschutz sind also Pflicht!
  2. Display: auf dem Balkon, im Büro und unterwegs: Tablets sind unterschiedlichsten Lichtverhältnissen ausgesetzt und müssen diesen standhalten. Aus diesem Grund ist ein erstklassiges Display besonders wichtig. Im besten Fall passt es sich sogar der Helligkeit seiner Umgebung an. Da das Gerät sowohl Spiele als auch Videos und Webseiten gut darstellen soll, ist eine hohe Auflösung gefragt. Für Viel-Leser macht ein zusätzlicher Text-Modus für Tablet-PCs Sinn, der längeres Lesen ohne Ermüdungserscheinungen der Augen ermöglicht. Entscheidet ihr Euch für einen eReader, ist dieser Tipp natürlich hinfällig.
  3. Anschlüsse: Um eine einfache Datenübertragung zu gewährleisten, sollte das Gerät über mindestens zwei USB-Anschlüsse verfügen. Ein Slot für SD-Karten kann ebenfalls praktisch sein.
  4. Bedienung: ein Tablet muss leicht mit einer Hand zu halten sein, um es mit den Fingern der anderen Hand bedienen zu können. Nur so ist absolute Mobilität gewährleistet.
  5. Zubehör: hier kommt es natürlich auf Eure individuellen Wünsche an. Stets zu empfehlen ist ein Ständer für das Gerät, um es nicht immer auf flachem Untergrund ablegen zu müssen. Wenn Ihr auf eurem Tablet viel schreiben wollt, ist außerdem eine externe Tastatur von Vorteil.

Modelle

Besonders oft verkauft werden die Samsung-Modelle „Galaxy Note“ sowie natürlich das „iPad“ von Apple. Auch das Motorola „Zoom“, das Modell „Xperia“ von Sony, das Asus MeMo Pad (Memopad), das Lenovo IdeaPad und das Acer „Iconia“ freuen sich größter Beliebtheit. Microsoft mischt mit seinen Surface 2 Tablets auch ordentlich mit. Für die Leseratten unter Euch empfehlen wir den Kindle eReader. Bei einer Vielzahl an Test und Kundenmeinungen schneiden die Modelle von Apple, Samsung, Lenovo, Acer usw. immer sehr gut ab. Mit den Markenherstellern macht Ihr auf jeden Fall keinen Fehler.

Egal ob Tablet, E-Book-Reader oder Pad: wir haben das passende Schnäppchen für Euch. Solltet Ihr bei der Auswahl des perfekten Gerätes Schwierigkeiten oder Fragen haben, steht Euch unser Elektronik-Fachmann Aki gern beratend zur Seite.

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