Unsere Lampen Kaufberatung hilft bei der richtigen Auswahl

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André
Lampen Kaufberatung

Lampen Kaufberatung

Ohne Lampen kommt man in keiner Wohnung aus, denn schließlich möchte man auch nach Anbruch der Dunkelheit noch etwas sehen können. Mit unserer Lampen Kaufberatung helfen wir Euch bei der richtigen Auswahl. Während man in einigen Räumen auf eine einzelne Lichtquelle setzen kann, müssen in anderen Zimmer bestimmte Bereiche besonders ausgeleuchtet werden, zum Beispiel die Arbeitsbereiche im Büro oder in der Küche.

Doch Lampen haben noch einen ganz anderen Zweck, denn richtig ausgewählt und platziert können sie jedem Raum eine ganz spezielle Atmosphäre verleihen. Worauf es in den einzelnen Räumen ankommt, und was man beim Kauf von Lampen beachten sollte, erfahren Sie in unserer nachfolgenden Kaufberatung.

Worüber berichten wir in unserem Artikel?

Welche Arten von Lampen gibt es?

Das Angebot in den Baumärkten, Möbelhäusern, Fachgeschäften und im Internet ist riesengroß. Für jeden Raum und Zweck und passend zu jedem Einrichtungsstil findet man eine große Auswahl. Neben dem persönlichen Geschmack sind auch der Raum und der gewünschte Einsatzzweck von Bedeutung. Muss die Lampe den Raum ausreichend erhellen, soll sie eine bestimmte Zone erhellen oder einfach nur eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Bei Lampen zählt sicher zunächst die Optik, doch darf man auch das eingesetzte Leuchtmittel nicht außer Acht lassen, vor allem, was die Energieeffizienz und die individuelle Helligkeit angeht.

Um einen Raum komplett zu beleuchten eignen sich vor allem Deckenlampen, die es in hängender Form, als Spots oder komplette Schienensysteme gibt. Fluter und Standleuchten bieten sich auch als Allgemeinbeleuchtung an, Leseleuchten strahlen das Licht nach unten ab, während Deckenfluter Licht an die Zimmerdecke projizieren. Wandleuchten stellen eher eine atmosphärische Raumbeleuchtung dar, sie können auch als Lichtquelle an Spiegeln oder Garderoben dienen. Wandleuchten strahlen entweder nach oben oder unten, es gibt jedoch auch Modelle, die in beide Richtungen ausstrahlen. Tischleuchten finden am ehesten auf dem Nachttisch Platz, oder werden auch gerne im Wohnzimmer auf Beistelltischen oder Kommoden platziert.

Unter- und Einbauleuchten können im oder an einem Schrank montiert werden, man findet sie überwiegend in Küchen. Mit Spots kann man Lichteffekte punktgenau setzen, sie lassen sich meistens auch drehen oder schwenken. Am Arbeitsplatz oder auf dem Schreibtisch braucht man eine möglichst helle Lichtquelle, dementsprechend sind Schreibtischlampen und Arbeitsleuchten konzipiert, häufig kommen auch Tageslichtlampen zum Einsatz.

Den Wohnbereich optimal ausleuchten

In den meisten Wohnungen ist das Wohnzimmer das Herzstück, hier hält sich die Familie am meisten auf. Im Großteil der Haushalte befindet sich hier der Fernseher, auf der Couch wird gelesen, und eventuell ist sogar der Essbereich integriert. Bei der Beleuchtung des Wohnbereiches kommt es nicht nur auf genügend Helligkeit an, sondern sie sollte auch möglichst gemütlich ausfallen.

Für die Grundbeleuchtung gibt es verschiedene Möglichkeiten, ob man sich für eine klassische Deckenleuchte, eine Wandleuchte oder gar eine indirekte Lichtquelle entscheidet, das ist reine Geschmackssache. Ist der Raum recht klein, kann man durch von unten angestrahlte Wände optisch mehr Weite erzielen. Ideal ist im Wohnzimmer eine dimmbare Beleuchtung, dann hat man bei Bedarf ausreichend Helligkeit, kann abends mit gedämpftem Licht aber auch Gemütlichkeit und Wohnlichkeit schaffen. Setzt man im Wohnbereich auf ein Lichtkonzept mit mehreren Lichtquellen, die eine ganz unterschiedliche Intensität haben und an verschiedenen Stellen platziert sind, erreicht man ein besonders angenehmes Flair.

Auf dem Beistelltisch, der Kommode oder der Anrichte setzen Tischleuchten optische Akzente, für sehr sanftes Licht sorgen Deckenfluter. Auch Strahler oder Spots finden im Wohnzimmer ihren Platz, damit lassen sich Pflanzen, Bilder oder dekorative Gegenstände gezielt anleuchten. Im Bereich des Fernsehgerätes sollte man bei der Beleuchtung darauf achten, dass es keine störenden Reflexe gibt, hier leuchtet man nur die umgebenden Wände aus. Meistens möchte man im Wohnzimmer auch eine Leseecke haben, hier haben sich vor allem flexible, drehbare LED-Lampen bewährt, diese sind schön hell und flimmern nicht.

Auch die farbliche Gestaltung des Wohnzimmers sollte bei der Auswahl der Lampen berücksichtigt werden. Sind die Wände weiß und der Raum lichtdurchflutet, so wird gerade bei einem zusätzlich noch hellen Bodenbelag viel Licht reflektiert, so dass die Lichtstärke geringer sein kann. Je dunkler der Raum von sich aus ist, umso heller muss man dann die Lichtquellen wählen. In Vitrinen oder Regalen kann man auch indirekte Beleuchtungen installieren, das wirkt besonders stimmungsvoll.

Lampen fürs Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist zum einen ein Rückzugsort, zum anderen ist er jedoch meistens auch ein Ankleidezimmer. Da also zweierlei Zwecke erfüllt sein müssen, muss das Lichtkonzept gerade in diesem Raum gut durchdacht sein. Die meisten Menschen widmen der Beleuchtung des Schlafzimmer allerdings wenig Beachtung, da man sich ja ohnehin meistens nur zum Schlafen darin aufhält.

Damit man sich im Schlafzimmer gut orientieren kann, braucht man zunächst eine Allgemeinbeleuchtung, die man direkt beim Betreten einschalten kann, und die für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Raumes sorgt. Zu diesem Zweck muss sie möglichst zentral an der Zimmerdecke angebracht sein. Ob man sich für eine Hängelampe, ein Seilsystem oder Spots entscheidet, das bleibt dem eigenen Geschmack überlassen. Ein komplettes Leuchtensystem hat eben den großen Vorteil, dass man die einzelnen Spots ganz nach Bedarf zu verschiedenen Bereichen hin ausrichten kann.

In den meisten Schlafzimmern befindet sich ein Doppelbett, falls zwei Partner dort schlafen, sollte jede Seite separat beleuchtet werden können. Falls ein Partner zum Beispiel noch lesen möchte, wird der andere nicht unnötig gestört. Hier braucht man keine allzu hellen Lampen, einfache Tischlampen mit einer recht schwachen Leistung reichen vollkommen aus. Möchte man im Bett lesen, sollte man zusätzlich noch auf eine Klemmlampe setzen, die dann für die notwendige Helligkeit sorgen, damit die Augen auf Dauer keinen Schaden davon tragen.

In der Regel befinden sich im Schlafzimmer auch die Kleiderschränke, falls man kein separates Ankleidezimmer hat. Demnach braucht man auch einen gut ausgeleuchteten Bereich beim Kleiderschrank, damit man sein Outfit gezielt auswählen kann. Ideal sind Deckenstrahler, die man im Abstand von bis zu 80 Zentimetern vor dem Kleiderschrank anbringt, das abgeschirmte Licht wird dann direkt in den Kleiderschrank geworfen. Hat man ein komplettes Leuchtsystem im Schlafzimmer angebracht, kann man ein paar Spots auch auf diesen Bereich ausrichten, so braucht man keine zusätzliche Lichtquelle. Eine Alternative wären auch Spots, die direkt in den Schrank eingebaut werden, diese müssen für eine natürliche Farbwiedergabe allerdings einen Farbwiedergabe-Index von 100 haben.

Befindet sich ein Spiegel im Schlafzimmer, sollte man diesen nur indirekt beleuchten, sonst wird das Licht reflektiert und es entstehen störende Schatten. Ideal drei blendarme Lampen mit weichem Licht, von denen eine oberhalb des Spiegels und zwei seitlich davon montiert werden.

Die richtige Beleuchtung für Küche und Essbereich

Wenn es um die Küche geht, dann fällt die Auswahl der Beleuchtung besonders schwer. Neben dem Wohnzimmer ist die Küche der wohl am häufigsten genutzte Raum. Hier wird jedoch nicht nur gekocht, meistens ist auch ein Essbereich integriert, so dass man gemeinsam isst, oder einfach nur gemütlich zusammen sitzt. Demnach sollte man bei der Küche nicht nur an Funktionalität denken, sie sollte gleichzeitig auch gemütlich sein und Wohnlichkeit vermitteln, deshalb ist auch die Wirkung der Beleuchtung nicht zu unterschätzen. Bei der Auswahl der Lampen muss man in der Küche also die verschiedenen Bereiche genauer betrachten. Die Arbeitsbereiche müssen schön hell ausgeleuchtet sein, in Bereichen, wo nur kleinere Tätigkeiten ausgeführt werden, reicht auch eine dezentere Beleuchtung.

Für die Orientierung braucht man zunächst eine geeignete Allgemeinbeleuchtung, so dass man einen Blick in Schränke, Regale und Schubladen werfen kann. In den meisten Küchen reicht eine einzige Lampe an der Zimmerdecke dafür nicht aus. Deshalb sollte man lieber gleich auf mehrere Leuchten setzen, ideal sind hier vor allem Seil- oder Stangensysteme, bei denen die Strahler individuell nach Bedarf ausgerichtet werden können. Ansonsten müsste man mehrere einzelne Spots an der Decke platzieren, um für genügend Helligkeit in den verschiedenen Bereichen zu sorgen. Eine gute Möglichkeit stellen auch so genannte Downlights dar, die man nicht nur als Innenbeleuchtung von Schränken verwenden, sondern auch an der Decke befestigen kann. Meistens handelt es sich um helle Halogenlampen, die sich auch schwenken lassen und teilweise mit Reflektoren ausgestattet sind.

Gerade das Arbeitslicht ist in der Küche besonders wichtig, denn einige Tätigkeiten sind ja nicht ganz ungefährlich. Die Lichtquellen müssen also direkt die Arbeitsflächen beleuchten und dürfen dabei auch nicht blenden oder Schatten werfen. Über der Arbeitsplatte befinden sich in den meisten Küchen Hängeschränke oder Regale, an deren Unterseite kann man Spots befestigen. Auch der Herd sollte gut ausgeleuchtet sein, meistens hat man ja eine Dunstabzugshaube darüber, in die bereits eine Beleuchtung integriert ist. Reicht dieses nicht aus, so bieten sich in diesem Bereich ebenfalls Spots am besten an, diese dürfen aber weder reflektieren noch blenden. Ist keine Dunstabzugshaube vorhanden, kann man auch eine Wandleuchte über dem Herd befestigen.

Hat man in der Küche auch einen Essbereich, dann sollte man für diesen eine separate Beleuchtung wählen. Zunächst kommt es darauf an, dass Größe und Form zum Esstisch passen, damit auch die ganze Tischfläche ausgeleuchtet ist. Pendelleuchten sind in diesem Bereich sehr beliebt, diese muss aber dann in der richtigen Höhe angebracht werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass sie nicht so niedrig hängt, dass man sich beim Aufstehen den Kopf daran stößt. Zu hoch darf sie allerdings auch nicht hängen, denn sonst blendet sie, ideal sind höhenverstellbare Pendellampen. Im Essbereich haben sich aber auch Stangen- und Seilsysteme gut bewährt, allerdings sollte das Licht nicht zu kalt sein, über dem Esstisch sind warm-weiße Farben besser geeignet.

Im Badezimmer für Licht sorgen

Das Bad ist ein Raum, in dem man sich häufiger am Tag aufhält, in der Regel jedoch immer relativ kurz. Doch auch im Bad sollte die Beleuchtung mit Bedacht gewählt werden, vor allem, da dieser Raum auch im Bezug auf Wellness eine immer wichtigere Rolle spielt. Das Lichtkonzept sollte also nicht nur funktionell sein, sondern gleichzeitig auch dekorativ.

Kaltes, grelles Licht mögen im Bad die wenigsten, höchstens morgens, um schneller wach zu werden. Grundsätzlich sollte die Beleuchtung im Badezimmer eher warm sein, denn schließlich möchte man sich dort auch entspannen, und auch nicht jede Falte und jeden Pickel ganz deutlich im Spiegel sehen. Ist das Bad ausreichend groß, kann man sogar dekorative Lampen dort platzieren, die dann beim Baden für die richtige Wohlfühlatmosphäre sorgen. Im Idealfall sollte das Licht nicht nur von der Decke kommen, denn wenn man in den Spiegel schaut, hat man dann meistens Schlagschatten. Deshalb sollte man den Spiegel immer separat beleuchten, am besten mit einer blendfreien Lichtquelle, die seitlich davon angebracht wird.

Bei Lampen im Bad muss man immer darauf achten, dass diese auch für Feuchträume geeignet sind, damit keine Gefahr für die Gesundheit besteht. Lediglich in Bereichen, in denen sie sicher nicht mit Wasser in Berührung kommen, kann man auch Wohnleuchten im Bad installieren. Bei der Auswahl der Lampen ist auch immer die Helligkeit im Bad zu beachten, ist es dunkel gefliest, braucht man unbedingt stärkere Lichtquellen als bei einer Gestaltung in hellen Farben.

Den Flur richtig beleuchten

LED Spot

LED Spot

Dem Flur wird in punkto Beleuchtung häufig nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt, dabei handelt es sich doch um einen sehr zentralen Raum, der nicht nur Durchgang ist, sondern auch das was man zuerst sieht, wenn man die Wohnung betritt. Problem ist, dass der Flur meistens nicht nur klein ist, sondern auch keinerlei Fenster besitzt, so dass es dort eher düster ist. Die meisten setzen im Flur auf Spots, doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, zumal der Raum dadurch oftmals auch sehr kühl und wenig einladend wirkt.

Indirekte Beleuchtung, die an Möbeln oder unter Regalen befestigt wird, wäre eine schöne Alternative, oder man platziert mehrere Kugelleuchten über die Länge des Flurs. Ideal ist es, wenn man sich im Flur für mehrere Lichtquellen entscheidet, so kann man interessante Effekte erzielen und Akzente setzen. Ist der Flur sehr schmal, kann man Einbaustrahler in die Decke einlassen, flexibler ist man mit einem Seil- oder Stangensystem. Pendelleuchten wären eine Alternative, allerdings müssen sich auch hell genug sein, wenn das Licht nur nach unten abstrahlt, dann wirkt der Flur oft zu düster.

Da der Flur ja ein Durchgangsraum ist, sollte man über den Einsatz eines Bewegungsmelders nachdenken, das spart Energie. Zusätzlich zur Allgemeinbeleuchtung kann man im Flur auch einzelne Bereiche gezielt hervorheben. So kann man Kommoden oder Bilder mit Spots ausleuchten. Befindet sich im Flur ein Spiegel, so braucht man in diesem Bereich gleichmäßige Helligkeit, ideal sind zwei Wandleuten an den Seiten.

Unsere Kaufberatungen

Weitere Kaufberatungen zum Thema Baumarkt haben wir Euch zusammengestellt. Viel Spaß dabei.

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