Wer braucht eine Hundehaftpflichtversicherung?

Hundehaftpflichtversicherungsrechner nutzen

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Es gibt mehrere Gründe, warum ein Hundebesitzer möglicherweise eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen sollte. Einer der häufigsten Gründe ist z.B. dass die meisten großen Versicherungsgesellschaften eine Liste von sogenannten „gefährlichen“ Hunden haben, die die private Versicherung nicht deckt – auch wenn der Hund keine Biss-Geschichte hat. Diese Liste der gefährlichen Hunden umfasst üblicherweise Rassen wie Pitbull, Staffordshire Terrier, Dobermann, Rottweiler, Dogge, deutsche Schäferhunde, Huskies, und Wolf-Hybride. Auch wenn der Hund üblicherweise überhaupt nicht aggressiv ist, wird man als Hundebesitzer nicht in der Lage sein eine Abdeckung von der Hausbesitzer- oder Mieterversicherung zu bekommen, solange der Hund in so eine Klasse klassifiziert worden ist. In diesem Fall muss der Hundebesitzer auch eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen, denn alle Hunde haben das Bedürfnis zu beißen, wenn sie sich bedroht fühlen oder Angst haben.

Wie schützt eine Hundeversicherung?

Im Fall dass der Hund jemanden einen Schaden verursacht, ist der Hundebesitzer verpflichtet dieser Person den Schaden zu ersetzen. Der Schaden kann sich auf Personen und Sachen beziehen. Eine Hundehaftpflichtversicherung sorgt für die Abdeckung solcher Schäden, damit der Hundehalter diese nicht selbst zahlen muss. Zusätzlich lehnt die Versicherung unberechtigte Anträge auf Schadenersatz juristisch ab. Letztendlich bewahrt die Hundeversicherung den Hundebesitzer vor wirtschaftlichen Schäden und Kosten, die je nach Fall sehr hoch ausfallen können. Auch wenn ein Hund noch nie jemanden gebissen hat, sondern auf jemanden nur gebellt oder schlecht reagiert hat, kann er als aggressiv gebrandmarkt werden. Leider werden die meisten herkömmlichen Versicherungsunternehmen keine besonderen Umstände berücksichtigen und werden einem Eigentümer, dessen Hund jemanden gebissen hat oder aggressiv war, keinen Schadenersatz abdecken. Eine Hundehaftpflichtvericherung bietet in solchen Fällen und Vorfällen den richtigen Schutz für jeden Hundebesitzer.

Welche Leistungen deckt die Hundehaftpflicht?

Mann sollte unbedingt einen Blick auf die derzeitigen Testergebnisse werfen, bevor man sich für eine Hundehaftpflichtversicherung entscheidet. Auch auf unserer Website gibt es einen umfangreichen Hundehaftpflicht-Versicherungsrechner, der auf Anfrage und abhängig von den eingegebenen Daten persönliche und relevante Versicherungsanbieter und Tarife empfiehlt. Ein Vergleich der unterschiedlichen Hundehaftpflichtversicherungen hilft dabei, den Unterschied zwischen den Preisen und Leistungen einzelner Versicherungen zu finden. Bei manchen Versicherungen ist die Hundehaftpflicht sogar zusammen mit der privaten Krankenversicherung abgedeckt. Allerdings muss man für diesen Schutz auch etwas mehr zahlen als bei einem Versicherer, der nur einzelne Nischenprodukte abdeckt. Mit einem Allrounder hat man auf lange Strecken einen sicheren und vertrauenswürdigen Partner auf seiner Seite. Der Tarifvergleich hilft uns einen transparenten Einblick in die Preise und Leistungen zu bekommen und den besten Anbieter zu wählen.

Vorteile einer Hundehaftpflichtversicherung

Die Hundehaftpflichtversicherung ist in einigen Bundesländern gesetzlich vorgesehen. Allerdings können auch diejenigen Hundebesitzer davon profitieren, die der Pflicht nicht unterliegen. Schließlich ist jeder Hundehalter verantwortlich für den Schaden, den sein Hund angerichtet hat – auch wenn ihn gar keine Schuld trifft. Es würde für den Hundebesitzer ziemlich schwarz aussehen, wenn sein Hund einen schweren Personen- oder Sachschaden verursachen würde. Solche Schäden passieren schneller als man denkt und sind unter Umständen auch unglaublich teuer. Es besteht z.B. eine große Möglichkeit, dass der Hund im Straßenverkehr wegen lauten Geräuschen nach seinen Instinkten reagiert und einen schweren Unfall verursacht, und der Besitzer muss mehrere tausend Euro zahlen. Im Fall dass unglücklicherweise auch Menschen verletzt werden, könnten die Schadensersatzforderungen den Besitzer schnell in den Bankrott führen. Eine Haftpflichtversicherung für Hunde kann dem Hundebesitzer im Ernstfall jedoch mit einer Versicherungssumme von bis zu 20 Millionen Euro helfen.

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Ist man zu einer Hundeversicherung gesetzlich verpflichtet?

Nur in einigen Bundesländern (Hamburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen) ist so eine Versicherung gesetzlich vorgeschrieben. Sie soll zum Schutz des Hundehalters dienen und ihn vor einem finanziellen Krach schützen, im Fall dass der Beschädigte einen hohen Schadenersatz fördert. Kleine Tiere wie z. B. Vögel oder Katzen sind in der privaten Haftpflichtversicherung bereits inbegriffen, während Hunde und Pferde nicht unter diesen Schutz fallen. Deshalb ist die Hundehaftpflichtversicherung in einigen Bundesländern nur empfehlenswert, in anderen Bundesländern dagegen Pflicht – vor allem wenn es sich um gefährliche Hunderassen handelt, die auf entsprechender Liste geführt werden.

Ein Anbieter- und Tarifvergleich lohnt sich

Unternehmen wie z.B. Stiftung Warentest, Öko-Test und andere bewerten regelmäßig die Versicherungstarife zahlreicher Anbieter, aufgrund objektiver und neutraler Kriterien. Sie nehmen regelmäßig alle Versicherungsprodukte unter die Lupe und bewerten die Tarife aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Es wird in der Regel ein Musterkunde bei den Anfragen ausgewählt, für welchen dann die Versicherung und der entsprechende Schutz berechnet werden. Der Versicherte sollte sich bei einem Testergebnis darauf verlassen können, dass alle Versicherer objektiv beurteilt wurden. Somit kann sich der Interessent leichter für den passenden Anbieter entscheiden. Der Testsieger ist natürlich der Versicherer, der für die besten Leistungen am wenigsten Geld verlangt. Der Test ist eine gute Basis, die dem Versicherten dabei hilft, sich für den richtigen Versicherer zu entscheiden. Allerdings gibt man später seine individuellen Daten selbst in den Hundehaftpflicht-Versicherungsrechner ein und berechnet den persönlichen Beitrag, wenn man den eigenen Hund versichern möchte.

Wie wird der Versicherungsbeitrag errechnet?

Ein Vergleich der Versicherungsanbieter zeigt, wie unterschiedlich die Prämien für den Versicherungsschutz sein können. Die Basis für die Errechnung der Prämie bezieht sich auf die Versicherungssumme, die Rasse und das Alter des Hundes. Nicht weniger wichtig sind die persönlichen Daten des Hundebesitzers. Ältere Versicherte haben somit die Möglichkeit, von günstigeren Beiträgen zu profitieren. Man kann den Preis auch herunterstufen, wenn man sich selbst im Schadensfall beteiligt. Auf diese Weise wird die Versicherung für den Hund nicht so teuer und alle benötigten Leistungen sind eingeschlossen.

Wie schließt man eine Hundeversicherung ab?

Eine Haftpflichtversicherung für den Hund kann leicht mithilfe eines Tarif-Rechners abgeschlossen werden. Ein solcher Hundehaftpflicht-Versicherungsrechner berechnet die aktuellen Preise und Konditionen von verschiedenen Anbietern und findet schnell den günstigsten Tarif. Auf diese Weise kann man schnell und einfach den besten Schutz für sich und seinen Hund auswählen. Als zusätzliche Leistung kann man bei einigen Websites die Versicherung auch gleich online abschließen. Mit einem Tarif-Rechner kann man also sicher sein, dass die Vergleiche und Ergebnisse aktuell sind, so dass man gleich die richtige Wahl treffen kann.

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