eBooks, Reader, Bücher & Hörbücher online günstig kaufen

Diese Themenwelt wird betreut von:
Jana

Ebooks werden immer beliebter und sind eine clevere Lösung für Bücherfans. Die digitalen Bücher sind in verschiedenen Formaten und Formen erhältlich. Nicht immer handelt es sich um die digitale Ausgabe eines klassischen Buches, auch Textsammlungen oder Anleitungen, die nie im Papierformat erschienen sind, bekommt man als Ebook. Ebooks kann man auf speziellen Readern lesen, aber auch auf dem Tablet, dem Smartphone oder dem Computer. Schon seit dem Jahr 2010 wird der Marktanteil der Digitalbücher immer größer, im Jahr 2011 gab es in den USA einen regelrechten Boom, an dessen Entstehung vor allem Amazon beteiligt war. Auch in Deutschland ist Amazon der größte Anbieter, wenn es um Ebooks geht.

Ebooks bieten auch unbekannten Autoren die Möglichkeit, ihre Werk einfacher und ohne finanzielles Risiko auf den Markt zu bringen, auch wenn sie keinen Verlag an der Hand haben. Amazon hat mit dem Kindle Direct Publishing eine Plattform geschaffen, auf der alle Autoren ihre Publikationen hochladen und zur Verfügung stellen können. Natürlich öffnet dieser Markt auch dem illegalen Download Tür und Tor, doch inzwischen setzt man weitgehend auf einen speziellen Kopierschutz. Für Leseratten sind Ebooks eine tolle Erfindung, denn man kann Bücher rund um die Uhr und innerhalb kürzester Zeit bekommen.

Lesen ist für viele ein wichtiges Hobby, in vielen Haushalten platzen die Bücherregale irgendwann aus allen Nähten. Dieser beliebten Freizeitbeschäftigung möchte man jedoch nicht immer unbedingt in den eigenen vier Wänden nachgehen, Bücher sind auch gerne im Reisegepäck oder im Rucksack mit dabei. Doch für richtige Bücherwürmer kann es nervig sein, immer einen dicken Smöker dabei zu haben. Ist man länger im Urlaub, müsste man dann sogar mehrere schwere Bücher einpacken.

Worüber berichten wir in unserem Artikel?

Welche Formate gibt es bei den Ebooks?

Bei den Ebooks unterscheidet man verschiedene Formate, einige kann man als Standard bezeichnen, während andere eher selten von Herstellern genutzt werden. Möchte man die Digitalbücher auf einem Ebook-Reader lesen, muss man vor dem Kauf immer sicherstellen, dass das jeweilige Format vom eigenen Gerät auch unterstützt wird. Adobe hat mittlerweile den Kopierschutz namens DRM entwickelt, in diesem Fall kann man die Bücher werden ausdrucken noch kopieren.

Das aktuell wichtigste Format bei den Ebooks ist ePub, dieses sollte jeder Ebook-Reader unterstützen. Dieses Format bietet Lesern viele entscheidende Vorteile, denn durch eine individuelle Anpassung an das Display ist das Lesen besonders angenehm. HTML kennt man von Webseiten, es handelt sich um einen formatierten Text, somit ist dieses Format auch bei den Ebooks häufiger vertreten. Mit dem Format eines Buches kann man das allerdings nicht vergleichen, und dennoch handelt es sich um die Basis vieler populärer Formate für Ebooks wie zum Beispiel ePub oder Amazon Kindle.

Kindle wäre das nächste Stichwort, Amazon hat für seinen Reader das spezielle Format AZW entwickelt. Man hat es an das Mobipocket-Format angelehnt, für den Kindle setzt man jedoch auf eine Erweiterung mit dem DRM Kopierschutz. Mobipocket ist ein Tochterunternehmen von Amazon, das eigens entwickelte Format ist heute weit verbreitet. Es bietet viele nützliche Funktionen wie Markierungen, Lesezeichen, automatisches Scrollen oder Kommentare, man bekommt es auch mit dem Kopierschutz DRM.

Das PDB-Format wurde ursprünglich für Palm Handhelds als Dokumentenformat entwickelt. Für diese ältere Format gibt es spezielle Viewer für Linux, Windows oder Mac OS, dafür wird es nicht von sehr vielen in Deutschland erhältlichen Ebook-Readern unterstützt. Wenn es um Dokumentenformate geht, dann spielt PDF weltweit ganz vorne mit. Es handelt sich um ein offenes Format, demnach ist auf fast jedem Ebook-Reader ein PDF-Viewer vorinstalliert. Bei diesem Format hat man sich exakt an echten Papierseiten orientiert, diese werden originalgetreu abgebildet. Das hat leider den Nachteil, dass die Inhalte auf kleineren Displays nur sehr schlecht zu erkennen sind. Fast jeder Reader kann normale Textdateien abbilden, jedoch sind die Texte nicht formatiert, Bilder, Grafiken und Tabellen werden nicht dargestellt, deshalb kommt dieses Format nur bei kurzen und wenig anspruchsvollen Ebooks zum Einsatz. Wichtigste Formate bei den Ebooks sind momentan also Epub, PDF und Mobipocket.

Vor- und Nachteile des Ebooks gegenüber klassischen Büchern

Für passionierte Leseratten mag der Umgang mit einem Ebook-Reader zunächst etwas befremdlich sein. Viele wollen einfach ein richtige Buch in den Händen halten, bei dem sie jede Seite mit den Fingern umblättern können. Wie bei allem, ist es reine Gewohnheit, wobei es natürlich auch bei den Ebooks sowohl Vor- als auch Nachteile gibt. Der größte Vorteil von Ebooks liegt wohl in ihrem Format, auf einem Ebook-Reader kann man jede Menge Bücher speichern, so dass man gerade auf längeren Reisen eine große Auswahl zur Verfügung hat.

Bei einem klassischen Buch muss man sich mit der Schriftgröße arrangieren. Beim Ebook hat man die Möglichkeit, die Schrift zu skalieren und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Das macht die Digitalbücher gerade auch für ältere Menschen oder Leute mit einem Sehfehler besonders interessant. Möchte man einen Text nur kurz überfliegen, kann man die Schrift auch kleiner machen. Gerade wenn man sehr umfangreiche Werke hat, wie zum Beispiel Lexika oder Fachliteratur, dann ist es wesentlich einfacher, nach etwas bestimmtem zu suchen. Man kann zum Beispiel bestimmte Suchbegriffe eingeben und landet dann schnell im entsprechenden Kapitel, vor allem Studenten profitieren sehr von dieser Möglichkeit, auch Lehrer können diese Vorteile für die Unterrichtsvorbereitung nutzen. Nicht in jedem Ebook ist ein Markieren und Kopieren von Textpassagen möglich, das liegt am Urheberrecht, man kann jedoch ein Lesezeichen setzen, so findet man die entsprechende Stelle später schneller wieder.

Ebooks bekommt man häufig viel günstiger als klassische Bücher, im Internet findet man auch eine große Auswahl an kostenlosen Digitalbüchern, dazu später mehr. Gerade Fachbücher und Lexika werden ja immer mal wieder überarbeitet, bei Ebooks bekommen man auch häufig ein automatisches Update. Das Tolle an den Ebooks ist auch die Möglichkeit, sie auf verschiedenen Medien zu nutzen, so ist man besonders flexibel. Manche Ebook-Reader bieten auch die Möglichkeit, sich die Texte vorlesen zu lassen, das kann gerade zum Einschlafen sehr praktisch sein. Nachteile gibt es nicht wirklich viele. Die Reader sind nicht so resistent gegenüber Wasser und Schmutz, wer also gerne in der Badewanne liest, sollte aufpassen. An die Technik der Ebook-Reader muss man sich sicher erst gewöhnen, doch sollte dies auch für Anfänger problemlos möglich sein.

Die Hardware: Welche Arten von Ebook-Readern gibt es?

Für das Lesen von Ebooks braucht man nicht zwangsläufig einen speziellen Ebook-Reader, man kann sie auch am Computer, dem Notebook, dem Tablet oder dem Smartphone ansehen. Doch erst mit einem Ebook-Reader kann man von den eigentlichen Vorteilen der Digitalbücher profitieren und seine persönliche Bibliothek zusammenstellen. Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine recht große Auswahl an Geräten, sie unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern auch in ihrem Komfort und Funktionsumfang. Alle Geräte haben jedoch eines gemeinsam, sie sind schön leicht und handlich und lassen sich somit bequem überall mit hinnehmen.

Wichtig ist ein leistungsstarker Akku, der nicht allzu häufig aufgeladen werden muss, somit ist man lange Zeit unabhängig vom Stromnetz und hat viele Stunden pures Lesevergnügen. Dafür sollte auch das Display ausreichen groß sein, und die Schriftgröße sollte sich individuell einstellen lassen. Zum Lesen eignen sich alle Modelle, wer noch ein paar Zusatzfunktionen haben möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Dann kann man auf einigen Geräten auch Musik abspielen und sich Bilder anzeigen lassen. Beim Kauf sollte man darauf achten, welche Dateien vom Reader unterstützt werden und wie das Display ausgestattet ist. Praktisch ist die Touchscreen-Variante, das Display sollte aber auch in heller Umgebung ein ermüdungsfreies und angenehmes Lesen ermöglichen.

Es gibt viele verschiedene Modelle im Handel, doch grundsätzlich kann man sie in vier unterschiedliche Typen einteilen. Bei allen Geräten geht der Trend hin zum Kleinen und Handlichen, so ist es auch bei den Ebook-Reader, die Mini-Ereader sind immer weiter auf dem Vormarsch. Das Display hat eine Größe von gerade einmal fünf Zoll, das macht sie zum idealen Begleiter für unterwegs, denn sie passen sogar in die Hosentasche. Einen allzu großen Funktionsumfang darf man allerdings nicht erwarten, in der Regel gibt es bei den Minigeräten nur die typischen Basisfunktionen. Man kann zwar die Schrift vergrößern, auf dem kleinen Display kann das Lesen auf Dauer dennoch anstrengend werden, für Vielleser sind diese Modelle also eher weniger geeignet.

Die normalen Standard-Ebook-Reader sind da schon um einiges größer und können auch mit mehr Funktionen aufwarten. Mittlerweile sind Farbdisplays fast schon selbstverständlich, außerdem kann man Musik und Bilddateien darauf wiedergeben. Texte lassen sich durch eine praktische Zusatzfunktion nicht nur lesen, man kann sie bei Bedarf auch bearbeiten, indem man wichtige Stellen markiert oder eine Notiz anfertigt. Mit hochpreisigeren Modellen kann man sogar im Internet surfen, so kann man Ebooks auch direkt aus dem Web beziehen, sogar von unterwegs. Mittlweile verfügen die meisten Ebook-Reader über einen Touchscreen, da sie eine schnellere und einfachere Steuerung ermöglicht.

Wer seinen Ebook-Reader sehr häufig benutzt, sollte etwas mehr Geld in ein Profigerät investieren. Viele Funktionen, die es bei normalen Geräten nur zusätzlich gibt, sind in dieser Kategorie bereits Standard. Die Profi-Reader haben wesentlich mehr Speicherplatz und können Informationen auch viel schneller abrufen. Eine Internetfunktion ist stets vorhanden, und diese funktioniert äußerst komfortabel. Mit einem solchen Reader hat man eigentlich ein voll ausgestattetes Tablet zur Hand, Terminplaner und Textbearbeitung inklusive. Das deutlich größere Display überzeugt mit satten Farben und erleichtert das Lesen enorm, auch eZeitungen und eMagazine lassen sich hervorragend darstellen.

Ein normaler Ebook-Reader ist prinzipiell nicht als Multimediagerät ausgelegt. Natürlich gibt es Geräte mit zahlreichen Zusatzfunktionen, doch das Display ist hauptsächlich für die Darstellung von Texten ausgelegt, so dass man bei Bildern und Videos eindeutig Abstriche machen muss. Wer darauf Wert legt, sollte sich nach einem eBook-Player umschauen. Dieser verfügt über ein hochwertiges LC-Display, auch dem sich auch Filme und Videos in hoher Auflösung darstellen lassen. Dafür muss man allerdings Abstriche bei der Laufzeit des Akkus machen, da das Display viel Strom verbraucht. Wer viel liest ist mit einem solchen Geräte jedoch eher schlecht beraten, denn das Kontrastverhältnis strengt die Augen auf Dauer doch sehr an.

Wo kann man Ebooks beziehen?

Ebooks findet man im Internet inzwischen in großer Auswahl aus den unterschiedlichsten Bereichen. Hat man einen Ebook-Reader, kann man die Digitalbücher direkt aus dem integrierten Shop bestellen und direkt installieren. Die Übertragung von Ebooks gelingt ansonsten über ein normales USB-Kabel, viele Geräte verfügen auch über Wlan. Bevor man sich in einem Ebook-Store umschaut, sollte man zunächst überprüfen, ob man die angebotenen Formate auch auf dem vorhandenen Endgerät wiedergeben kann.

Normalerweise sind Ebooks im Vergleich zu klassischen Bücher um rund 20 bis 30 Prozent günstiger. Kommen Digitalbücher neu auf den Markt sind sie meistens teurer, im Laufe der Zeit sinkt dann der Preis deutlich. Das ist ähnlich wie bei Hardcover-Büchern, diese sind viel teurer, als wenn sie später als Taschenbuch erscheinen. Kostenlose Ebooks gibt es mittlerweile sehr viele, so dass man grundsätzlich keine Unsummen für das Lesen ausgeben muss.

Kaufen kann man Ebooks in vielen verschiedenen Online-Shops, teilweise gibt es Unterschiede bezüglich der Sortimente. Die Tolino-Allianz gehört zu den größten deutschen Anbietern, zu ihr gehören der Club Bertelsmann, Thalia, Weltbild, Libri und Hugendubel. Zu den beiden größten Anbietern in Deutschland gehört auch Amazon, wo sogar ein eigenes Sortiment angeboten wird.

Weitere Themen zur Kategorie Bücher & eBooks

Neben der Themenwelt zum Thema Bücher haben wir Euch für alle anderen Themen rund um die Rubrik Bücher & eBooks ebenfalls eine Hilfestellung erarbeitet.

Unsere Themenwelten

eBooks, Reader, Bücher & Hörbücher online günstig kaufen

Anzeige