Unsere Ebook-Reader Einkaufshilfe mit allen Details

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Jana
Ebook Reader Kaufberatung

Ebook Reader Kaufberatung

Unsere Ebook Reader Einkaufshilfe erläutert Euch alle Details, denn Ebook-Reader erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Lesen gehört für viele Menschen zu den wichtigsten Freizeitbeschäftigungen. In vielen Haushalten befinden sich große Regale mit jeder Menge Bücher. Doch das gehört mittlerweile auch für viele der Vergangenheit an. Bücher sind nicht nur Staubfänger, sie können auch jede Menge Platz in der Wohnung wegnehmen. Liest man auch gerne unterwegs, dann ist ein Buch auch recht unhandlich und bringt oftmals auch einiges an Gewicht mit sich.

Inzwischen erfreuen sich Ebook-Reader großer Beliebtheit, denn sie bieten jede Menge Vorteile. Das Gerät ist nicht allzu groß, schön dünn und kann durchaus ein paar hundert Bücher speichern. So hat man immer das komplette Bücherregal mit dabei und muss sich nicht für ein bestimmtes Buch entscheiden. Man muss auch keine Bücher mehr bestellen und auf die Lieferung warten, man lädt die Bücher einfach aus dem Internet herunter und kann sofort mit dem Lesen beginnen.

Bei den meisten Geräten hält der Akku schön lange, denn die Hersteller achten auf Leistungsfähigkeit und verzichten auch auf aufwändige Elektronik. Der Ebook-Reader ist der ideale Begleiter für unterwegs und darf im Urlaub auf keinen Fall fehlen. Allerdings gibt es bei den einzelnen Modellen teilweise große Unterschiede, was den Komfort und die Ausstattung angeht, das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder.

Worüber berichten wir in unserem Artikel?

Der Bildschirm ist beim Ebook-Reader besonders entscheidend

Natürlich kommt es beim Ebook-Reader vor allem auf die Qualität des Displays an, denn der Leser starrt schließlich viele Stunden darauf. Es sollte deshalb nicht zu klein sein und etwa der Größe eines Taschenbuches entsprechen, ideal wären fünf bis sieben Zoll, also 13 bis 18 Zentimeter, wobei sechs Zoll mit 15 Zentimetern Diagonale der gängige Standard ist. Liest man überwiegend Bücher, so reichen diese Bildschirme vollkommen aus, nur für Magazine, Comics und Zeitungen sollte man sich lieber für ein größeres Display entscheiden.

Doch nicht nur die Größe des Bildschirms ist von Bedeutung, sondern auch dessen Auflösung. Diese entscheidet darüber, wie gut ein Text lesbar ist, wie deutlich und scharf die Schrift also ist. Je mehr Bildpunkte dargestellt werden können, umso größer ist die Schärfe. Auf der anderen Seite darf die Auflösung aber auch nicht zu hoch sein, sonst kommt es zu einer sehr kleinen Darstellung. Ideal sind 600 x 800 dpi bei einem 6-Zoll-Display, 768 x 1.024 dpi bei einem 8-Zoll-Display und 1.024 x 1.280 dpi bei einem 10-Zoll-Bildschirm.

Der Bildschirm ist beim Ebook-Reader besonders entscheidend

Der Bildschirm ist beim Ebook-Reader besonders entscheidend

Es gibt bei den Ebook-Readern aber auch unterschiedliche Display-Typen. Zum einen wäre da die LCD-Technologie, wie man sie von Notebooks oder Smartphones kennt, auf der anderen Seite gibt es auch eine einfache Darstellung in verschiedenen Grautönen ohne Hintergrundbeleuchtung. Normalerweise würde jeder zur ersten Variante tendieren, doch bei den Readern ist das elektronische Papier die bessere Lösung. Hier wird auf hohe Leuchtkraft, die am PC oder Notebook von Vorteil ist, verzichtet, das verhindert, dass die Augen sehr schnell ermüden. Ein weiterer Vorteil ist der wesentlich geringere Stromverbrauch, so dass der Akku viel länger hält. Diese Bildschirme spiegeln auch kaum, was das Lesen im Freien angenehmer macht, außerdem ist eine sehr kontrastreiche Darstellung möglich.

Eine einfache und komfortable Bedienung ist wichtig

Einen guten Ebook-Reader macht aber nicht nur die Darstellung aus, sondern auch eine leichte Bedienbarkeit. Das Umblättern der Seiten kann entweder mit dem Finger, mit Hilfe eines speziellen Stiftes oder auch über Tasten erfolgen. Die hochwertigeren Geräte kommen ganz ohne Tasten aus, sie haben einen Touchscreen, so dass man nur mit dem Finger über das Display fahren muss.

Auch bei den Touchscreens unterscheidet man verschiedene Typen. Ein resistiver Bildschirm wird mit jedem beliebigen Stift oder Finger bedient, denn es reagiert auf Druck. Auch das kapazitive Display wird mit Finger oder Stift bedient, allerdings spielt hier die elektrische Ladung eine Rolle und nicht der Druck, deshalb braucht man auch einen speziellen Stift. Bei den induktiven Touchscreens ist eine Bedienung mit den Fingern gar nicht möglich, man braucht immer einen speziell dafür konzipierten Stift für die Steuerung.

Für welche Bedienung man sich entscheidet sollte immer davon abhängen, was man überwiegend mit dem Ebook-Reader vor hat. Sollen auch häufiger Notizen geschrieben werden, so ist das mit Tasten kaum zu bewerkstelligen. In diesem Fall ist die Eingabe mittels Stift sinnvoll, doch muss das Gerät auch eine gute Handschriftenerkennung haben. Tastaturen gibt es bei manchen Ebook-Readern auch, entweder im Gehäuse integriert, oder man kann sie am Bildschirm aufrufen. Die Tastatur fällt natürlich entsprechend klein aus, so dass das Schreiben längerer Texte sehr mühsam ist, am besten wäre in diesem Fall ein Stift für die Eingabe.

Nicht jeder Ebook-Reader hat automatisch eine Notiz- und Suchfunktion, es handelt sich also um eine zusätzliche Komfort-Funktion. Praktisch ist sie auf jeden Fall, denn so kann man zum Beispiel auch To-Do-Listen oder Einkaufszettel erstellen. Selbst wenn das Gerät über einen Touchscreen verfügt, können Tasten dennoch Sinn machen, denn manchmal kann man damit sogar schneller navigieren. Wenn sich die Schriftgröße verstellen lässt, so kann das durchaus hilfreich sein. Gar nicht so unwichtig ist auch das Gewicht des Gerätes, hier liegt die Spanne zwischen 150 und 500 Gramm.

Auf unterschiedliche Buch- und Dateiformate achten

Beim Kauf eines Ebook-Readers muss auch unbedingt darauf geachtet werden, für welche Dateiformate er geeignet ist. Nicht jedes Dateiformat kann auch auf jedem Gerät dargestellt werden, was in erster Linie an der Exklusivität und dem Kopierschutz liegt. Die Exklusivität sorgt dafür, dass interessierte Leser einen ganze bestimmten Reader brauchen oder dass mit einem Gerät nicht auf ein bestimmtes Buchangebot zugegriffen werden kann. So ist es zum Beispiel bei Amazon der Fall, denn für die Darstellung von AZW-Dateien braucht man auf jeden Fall einen Reader von Amazon. Der größte Teil der Bücher ist auch mit einem Kopierschutz versehen, so dass man diese nicht mit anderen über das Internet tauschen kann.

Bei Epub handelt es sich um ein Format, dass von den meisten Geräten erkannt wird und zudem nicht exklusiv ist. Dieser offene Standard ist so konzipiert, dass die Darstellung immer optimal an das jeweilige Display angepasst wird. Manche Ebook-Reader können auch Dokumente in anderen ungeschützten Formaten wie TXT, RTF oder PDF anzeigen, oder stellen gar Word-Dateien oder HTML einwandfrei dar. Bevor man sich an die Suche nach einem geeigneten Gerät macht, sollte man eventuell zunächst herausfinden, wo man das umfangreichste Angebot an elektronischen Büchern findet. So kann man feststellen, welche Formate überwiegend verfügbar sind und danach die Kaufentscheidung richten.

Liest man auch gerne Magazine und Zeitungen auf dem Reader, so sollte man sich auch über die gängigen Formate der Dateien informieren. Mit einigen Geräten lassen sich nicht nur Bücher und Dokumente darstellen, sondern man kann auch Musik abspielen. Möchte man auch Hörbücher genießen, müssen ein Anschluss für Kopfhörer oder Lautsprecher am Ebook-Reader vorhanden sein.

Speicher, Akku und Schnittstellen sind weitere wichtige Kriterien

Der zur Verfügung stehende Speicher entscheidet darüber, wie viele Dateien genutzt werden können, normalerweise ist er fester Bestandteil des Gerätes. Bei einigen Modellen ist jedoch auch ein Steckplatz vorhanden, so dass man auch noch eine Speicherkarte zusätzlich nutzen kann. Ein riesiger Speicher ist bei Ebook-Readern jedoch nicht wirklich notwendig, denn es reichen schon ein paar Gigabyte aus, um einige hundert Bücher abspeichern zu können. Nur wenn man auch Musik und Hörbücher auf dem Gerät speichern möchte, dann braucht man etwas mehr Speicherplatz, da diese Dateien wesentlich größer sind.

Wichtig ist nicht nur das Vorhandensein eines entsprechenden Steckplatzes für die Speicherkarte, man muss auch wissen, wie groß die Karte höchstens sein darf, damit Inhalte auch übertragen werden können. Eine solche Speicherkarte kann zum Beispiel auch eine geeignete Schnittstelle sein, um Daten auf den Reader zu übertragen. In der Regel wird man dafür jedoch einen USB-Stick verwenden. Ein Datenaustausch funktioniert besonders reibungslos und schnell, wenn man dazu kein Kabel benötigt, wie zum Beispiel bei der Nutzung von Bluetooth oder WLAN. Ist das Gerät für solche Funktionen ausgerüstet, macht sich dies natürlich in einem höheren Preis bemerkbar.

Damit der Ebook-Reader nicht ständig ans Stromnetz muss, braucht man einen möglichst leistungsfähigen Akku, ideal ist die Lithium-Ionen-Technologie. Hat man sich für elektronisches Papier entschieden, so ist die Laufzeit des Akkus nicht ganz so entscheidend, denn normalerweise hält er einige Tage durch. Die meisten Hersteller geben keine Akkulaufzeit bei ihren Geräten an, sie definieren die Leistung durch die Anzahl der Seiten, die vom Reader mit einer Akkuladung umgeblättert werden können. In diesem Fall sollte der Wert möglichst bei 10.000 Seiten liegen, Standard ist allerdings 7.000 bis 8.000 Seiten.

Namhafte Hersteller von Ebook-Readern

Es gibt einige Hersteller, die in Deutschland qualitativ hochwertige Ebook-Reader vertreiben. Die folgenden Marken gehören auf jeden Fall zu den marktführenden und renommierten:

Unsere Kaufberatungen

Weitere Kaufberatungen zum Thema Bücher & eBooks haben wir Euch zusammengestellt. Viel Spaß dabei.

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