Aktienkauf und Depot kurz erklärt – Depotgebühren berechnen und sparen

Momentan Stand 2017 ist eine Zeit, wo recht viele in Aktien investieren. Der normalen Geldanlage wird allgemein aufgrund der Wirtschaftslage nicht mehr so vertraut. Die Aktie ist als Sachwert gerade in der europäischen Schuldenkrise sehr interessant, da diese grundsätzlichen einen besseren Werterhalt als die normale Geldanlage. Versicherungen oder festverzinsliche Anlagen.

Was könnt Ihr mit dem Depot-Rechner anstellen?

Richtig interessant sind aber dann auch Einzeltitel die hohe Dividenden abwerfen. Aktienexperten (darunter zählen wir natürlich nicht) raten allgemein, ca. 5 bis 10 Prozent des Vermögens in Aktien zu investieren. Aber mit einer entsprechenden Streuung.

Jetzt bin ich etwas allgemeiner geworden, möchte jetzt aber auf das Thema Depot-Rechner eingehen. Bei dem Depot-Rechner könnt Ihr die anfallenden Gebühren berechnen und das für Euch günstigste Depot auswählen.

Als erstes müsst Ihr Euch Gedanken über das durchschnittliche Ordervolumen machen. Wie viel Geld steht Euch für den einzelnen Aktienkauf zur Verfügung? Weiter ist natürlich die Anzahl der Orders, sprich die Anzahl der Käufe und Verkäufe wichtig. Dann ist die Frage noch zu klären, auf welchem Weg Ihr handeln möchtet. Reicht Euch eine Onlinebank oder möchtet Ihr auch telefonisch Ordern bzw. vor Ort einen Ansprechpartner haben? Zu guter Letzt müsst Ihr Euch noch Gedanken über das gesamte Ordervolumen machen. Wenn Ihr Euch das alles überlegt habt, dann alle Daten in den Rechner eingeben und schon erscheint ein kostengünstiger und sinnvoller Anbieter.

Jetzt komme ich noch kurz zu den Kosten. Es können bei den Anbietern monatliche kosten für das Depot anfallen. Meist allerdings nur bei den Banken vor Ort. Fast alle Onlinebanken verzichten darauf. Die Onlinebanken haben meist nur kosten pro Order die anfallen.

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