Kaufberatung: Welchen Beamer – Projektor soll ich mir kaufen?

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André
Beamer Kaufberatung

Beamer Kaufberatung

Beamer sind absolut im Trend und werden dank technischer Fortschritte immer kleiner, preisgünstiger und natürlich auch leistungsstärker. Sowohl bei Firmenpräsentationen, bei öffentlichen Veranstaltungen, als auch bei Schulungen oder gar im Heimkino ist der große Flachbild-TV auch mit hoch aufgelöster Bildwiedergabe nicht immer die beste Lösung. Dort finden Beamer immer mehr Verwendung. Aber welchen Beamer sollt Ihr Euch kaufen? Wie funktioniert die Technik und wo bekommt Ihr das beste Angebot oder Schnäppchen? Alle diese Fragen wollten wir in unserer Beamer Kaufberatung beantworten.

Themenübersicht

Was ist ein Beamer?

Im praktizierten und akzeptierten Sprachgebrauch werden diese Projektoren übrigens auch als Beamer bezeichnet. Damit gehören sie in einer höher entwickelten technischen Ebene in die Familie der Dia-, Laser- und Overheadprojektoren. Fachkreise verwenden dagegen weiterhin die korrekte Bezeichnung „Projektor“. Weil der Begriff Beamer aber üblicher ist, nutzt unser folgender Artikel das Wort Beamer und auch das Wort „Projektor“.

Ein Beamer stellt vereinfacht ausgedrückt Bilder aus einem Ausgabegerät wie Receiver, Computer, Blu-ray Player, Spielekonsole, Digitalkamera usw. in vergrößerter Form an einer Bildwand / Leinwand dar. Die Beamer haben sich als jüngste Generation der Projektoren durch ihre hohe Qualität und ihre leichte Bedienbarkeit neue Einsatznischen erobert. Heimkinofans sehen in den Beamern (Blu-ray, Full-HD und 3-d fähig) die mobile Variante für Film und TV (Fernseher), die auch über Stunden Spaß machen. Er lässt sich unauffällig einbauen und auch die Kabel kann man elegant „verschwinden“ lassen.

Der Einsatzzweck

Beamer sind für den Einsatz in Besprechungszimmern und Präsentationsräumen im Multimedia – Business – Einsatz wie geschaffen. Von der Qualität, der Mobilität und der leichten Handhabung profitieren aber auch Außendienstler, Lehrkräfte und Heimkinofreunde gleichermaßen. Nun gibt es allerdings nicht nur einen Beamer. Tatsächlich steht eine artenreiche Modellpalette zur Auswahl, von denen viele Geräte ganz unterschiedliche technische Merkmale mitbringen. Sie tragen die Euro – Etiketten von Unternehmen wie Acer, Benq, Optoma, Sony, Epson, Panasonic, Philipps, Samsung usw. Diese gilt es beim Kauf natürlich zu berücksichtigen, da man sonst zwar ein technisch einwandfreies Gerät hat, dessen Funktionen aber möglicherweise nicht die sind, die man benötigt. Dann sind sie keine große Hilfe. Das ist der Hauptgrund, aus dem man sich unbedingt vorher bewusst machen sollte wofür genau man das Gerät benötigt. Natürlich gibt es auch Universal-Geräte, doch die sind einfach auch sehr teuer. Wer also Geld sparen will, der muss sich vor dem Kauf über den Verwendungszweck im Klaren sein. Dann kann man aus einer breiten Palette der Produkte wählen. Neben einer entsprechend guten Leinwand ist dann ein Euro – Projektor von Acer, Epson, Benq, Optoma, Sony, Sona, Panasonic, Philipps und Co. immer eine gute Wahl. Diese Geräte bieten heute nebst ihrem Zubehör alle hervorragende Eigenschaften. Auch der Service ist bei Marken aus den Häusern Acer, Sony, Benq, Epson, Optoma etc. längst zum Qualitätsmerkmal geworden.

Welche Projektortypen gibt es?

Bei den verschiedenen Beamertyp gibt es mittlerweile vier gängige Techniken. Es gibt LCOS-, DLP-, LCD- und LED-Projektoren. Natürlich ist es wie so oft, alle haben Vor- und Nachteile. Für den gewerblich / professionellen Markt gibt es dann noch die LDT – Laser Display Technology Technik. Bei den Laserprojektoren werden Laser eingesetzt, welche nur durch entsprechend ausgebildete Leute eingesetzt werden dürfen.

LCD – Liquid Crystal Display Projektor

Die Technik eines LCD Projektors funktioniert wie ein Dia-Projektor. Kleine TFT-Displays mit je einer Grundfarbe werden über ein Projektionssystem zu einem Bild zusammengefügt. Das hat den Vorteil, dass die Geräte relativ preiswert sind. Außerdem ist ein LCD Projektor recht klein und leicht. Leider benötigt diese Technik leistungsfähige Lüfter, welche dann leider recht laut sind und für Staub auf der Lampe sorgen. Dadurch nimmt wiederum die Bildqualität ab. Die Technik eignet sich perfekt für einen schönen Kinoabend in einem abgedunkelten Wohnzimmer. Der Einsatz in einem hellen Konferenzraum ist nicht unbedingt die Stärke eines LCD-Projektors. Leider gibt es auch ein leichtes Nachziehen des Bildes und eine nachlassende Bildqualität bei zunehmendem Einsatz.

DLP – Digital Light Processing

Im Gegensatz zum LCD-Projektor eigenen sich DLP Beamer perfekt für hellere Räume, da die Technik sehr lichtstark ist. Diese Modelle besitzen bis zu drei Chips, welche ein klares und gutes Bild erzeugen. Die Chips besitzen super kleine Spiegel, auf denen die Bildinformationen projiziert werden. Ein rotierendes Farbrad sorgt für die entsprechend benötigten Farben. Als Vorteil dieser Technik kann man die hohe Geschwindigkeit des Bildes nennen. Also perfekt für einen schönen Fußballabend. Auch ein einbrennen des Bild ist bei dieser Technik nicht möglich. Die gute Bildqualität des DLP Beamer ist allerdings nur möglich, wenn das Eingangssignal eine bestimmte Auflösung hat. Ansonsten muss das Gerät mit einer entsprechenden Qualitätseinbuße die Auflösung skalieren. Leider gibt es auch bei dieser Technik störende Geräuschentwicklungen durch den Lüfter und auch durch das Farbrad.

LED – Light Emitting Diode

Im Gegensatz zur TFT-Displays beim LCD Geräten oder Chips beim DLP Beamer kommen bei einem LED-Projektor LED´s als Lichtquellen zum Einsatz. Durch die LED Technik und der besseren Energieeffizienz können die Geräte viel kleiner sein und im Bestfall auch auf eine laute Luftkühlung verzichten. Auch die Haltbarkeit mit 20.000 Betriebsstunden ist enorm. Allerdings kommt es auch hier auf die Auflösung des Eingangssignals an. Das Bild wird mit zunehmenden Betriebsstunden dunkler.

LCOS – Liquid Crystal on Silicon

Diese Technik ist ein Zwitter aus LCD und DLP Technik. Es kommen kleine TFT-Displays (Flüssigkristallanzeigen) zum Einsatz, welche wie beim DLP Geräten die Bildinformationen mittels einer Projektionsoptik projizieren. Die Vorteile mit einer kompakten Bauweise, scharfen Bildern und einem geringen Helligkeitsverlust liegen auf der Hand. Aber auch hier setzen sich die Nachteile des LCD Beamers mit einem leichten Nachziehen des Bild und der nachlassen Bildqualität nieder.

LDT – Laser Display Technology

Einige Hersteller haben schon 4K Laser Projektoren für Sommer 2014 angekündigt. Diese Technologie setzt statt einer Glühbirne, wie bei anderen Projektoren, die Laser-Technik ein. Das per Laser erzeugte Bild hat eine Leuchtkraft von 2000 Lumen und stellt die Farben besser dar. Allerdings liegen die Preise jenseits von 20.000 Euro. Bis wird diese Technik bezahlbar für den Heimgebrauch bekommen, werden bestimmt noch ein paar Jahre vergehen. Denn dazu gehören dann natürlich auch 4K-3D-BluRay-Disc’s und Player.

Epson Beamer

Epson Beamer

Leistungsmerkmale von Beamer

Helligkeit

Je heller die Lichtverhältnisse der Umgebung und je größer die Leinwand ist, desto kräftiger müssen der Kontrast und die Helligkeit sein. Die Helligkeit wird in ANSI-Lumen, kurz lm, angegeben. In Umgebungen mit Tageslicht muss der Beamer wenigstens 2000 ANSI-Lumen liefern. Ist die Anzeigefläche größer, muss auch die Helligkeit pro Foto höher sein. Für das Wohnzimmer daheim mit einer Anzeigefläche von vielleicht 1 m² reichen 700 ANSI-Lumen aus. Bei abgedunkelten Räumen reichen auch schon wenige hundert ANSI-Lumen aus. Es gibt auch Projektoren, bei denen man mit einer Blende das Bild abdunkeln kann.

Kontrast

Der Kontrast-Wert ist wie die Helligkeit ein wichtiger Faktor. Dieser Wert bestimmt den Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß. Also Faustformel gilt: je höher der Kontrast, umso satter und schärfer die Bilddarstellung. Für das Heimkino zu Hause solltet Ihr Euch ein Projektor mit einem Kontrast von mindestens 10.000 : 1 zulegen. 10.000 : 1 bedeutet im Übrigen, dass der hellste Wert 10.000 mal heller ist, als der dunkelste. Richtig teure Geräte können sogar 100.000:1 als Kontrast haben.

Geräuschentwicklung

Die Lautstärke von Projektoren ist in dB angegeben. Leise Geräte haben ca. 20 dB Betriebsgeräusch und laute Projektoren kommen schon mal schnell auf 50 dB. Durch das Leuchtmittel der Geräte entsteht Wärme, welche wieder runter gekühlt werden muss. Aber auch hier kommt es auf den Einsatzort an. Heimkinoprojektoren sind meist etwas größer und haben dementsprechend große und ggf. sogar mehrere Kühler. Diese können dann etwas langsamer von der Drehzahl laufen. Das schont den Geräuschpegel. Projektoren für den Büroeinsatz müssen von der Aufgabenstellung her schon einmal etwas heller leuchten, um am Tag ein gut lesbares Bild projizieren zu können. Dadurch entsteht natürlich mehr Wärme und die Geräuschentwicklung ist dementsprechend höher.

Optischer Zoom

Wenn der Projektor nicht in einem optimalen Abstand zur Leinwand steht, dann ist ein optischer Zoom hilfreich. Damit könnt Ihr das Bild per Zoom an die Leinwand anpassen. Ein 1,5 bis 2-fach Zoom ist dabei absolut ausreichend. Aber auch hier entscheidet wieder die Qualität, ansonsten bekommt Ihr beim Zoomen Verzerrungen in den Ecken.

Lens-Shift

Wie der optische Zoom, hilft auch die Lens-Shift Funktion beim einfachen Aufstellen des Projektors. Dabei könnt Ihr kleinere Fehlstellungen in der Bildprojektion einfach über einen Schalter am Objektiv ausgeglichen werden, indem das projizierte Bild um 120%-150% nach oben justiert werden kann. Das sorgt für ein unverzerrtes Bild.

Auflösung

Die Auflösung des Beamers spielt natürlich auch wieder eine wichtige Rolle. Es sind allerdings momentan nur zwei Auflösungen relevant. Zum einen HD-ready und zum anderen Full-HD. Für Full-HD Bilder benötigt Ihr eine physikalische Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Das entspricht dem derzeit höchsten bezahlbaren Standard. Der neue 4K Standard hat 4.096 x 2.160 Pixel. Durch die Höhere Auflösung kann das Bild noch Größer werden und Ihr könnt Euch ohne Qualitätsverluste des Bildes viel dichter vor die Leinwand setzen.

  • SVGA-Beamer Auflösung von 800 x 600 Pixeln
  • HD-Ready Beamer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln
  • Full HD Beamer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln
  • 4K Beamer Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln

Lautsprecher

Gute Projektoren verfügen über integrierte Lautsprecher. Die Leistung der Lautsprecher ist natürlich nicht für den Heimkinofan ausreichend. Aber trotzdem ist es sinnvoll, wenn das Gerät diese Feature besitzt.

3D Funktion

Wie bei den Fernsehern setzen sich so langsam die 3D Filme durch. Wer als Kinofan darauf nicht verzichten möchte, der sollte sich ein Beamer mit einer 3D Funktion kaufen. Dabei gibt es 3D Ready oder Full 3D.

  • 3D-Ready Beamer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln
  • Full HD 3D Beamer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln

Auch hier sehr Ihr, dass die Auflösung den Unterschied macht. 3D-ready Geräte sind nicht zu empfehlen, wenn es diese denn überhaupt noch gibt. Für denen 3D Film auf Blu-ray benötigt Ihr unbedingt einen Full HD 3D Beamer mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Dazu benötigt Ihr natürlich eine entsprechende 3D Brille.

Anschlüsse

Euer Beamer sollte natürlich auch genügend Anschlussmöglichkeiten für DVD/Blu-ray Playern, Set Top Boxen, Spielekonsolen, Computer, Digitalkameras, etc haben. Ganz wichtig sind HDMI Anschlüsse. Davon sollte das Geräte mindestens 2 Stück haben. Weitere Anschlüsse sind zum Beispiel:

  • Component-Video-/RGB-Eingang
  • HD D-Sub (HD-15), 15-polig
  • S-Video-Eingang – Mini-DIN 4-polig
  • Composite-Video-Eingang
  • Audio Line-In – Mini-Phone Stereo 3.5 mm
  • VGA-Output – HD D-Sub (HD-15), 15-polig
  • Audio Line-Out – Mini-Phone Stereo 3.5 mm
  • seriell RS-232 – D-Sub (DB-9), 9-polig
  • USB – Anschluss
  • HDMI – Anschluss

Anwendungsbeispiele

Mit unseren Anwendungsbeispielen kommt Ihr Eurem Beamer ein Stück näher. Vor allem gibt es dann keinen Fehlkauf.

Anwendung: Präsentation

Bei Vorträgen benötigt man je nach Umgebungshelligkeit (manchmal hilft ein Rollo oder eine dichte Übergardine) und Größe der Anzeigefläche möglichst helle Bilder. Dafür sind bestimmte ANSI-Lumen Werte nötig. Bei kleinen Räumen reichen Euch 1500 ANSI Lumen vollkommen aus. Aber viel weniger solltet Ihr nicht nehmen, außer Ihr könnt den Raum richtig abdunkeln. Eure Präsentation sollte mindestens in der HD-ready Auflösung (1.280 x 720 Pixel) vorliegen, damit Schriften und Grafiken gut lesbar sind. Ein Gerät mit einer Niedrigeren Auflösung würde ich nicht mehr kaufen.

Anwendung: Heimkino

Wer sich für das Heimkino einen Beamer zulegen möchte, der sollte auf jeden Fall ein Full-HD Gerät kaufen. Für die öffentlich Rechntlichen und privaten Sender wurde eigentlich auch noch ein HD-ready Gerät ausreichen, aber spätestens wenn es um die HD Sender oder um Sky oder um die Filmsammlung auf Blu-ray handelt, benötigt Ihr Full-HD mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Wer gerne Film in 3D schaut, sollte sich ein Gerät mit der 3D Full HD 1080p-Auflösung kaufen.

Anwendung Gamer

Was für den Heimkino Fan gilt, kann man eigentlich für den Gamer ebenso übertragen. Für die gute alte Spielekonsole wie die Nintendo Wii würde auch mit einem HD-ready Gerät klarkommen. Mit Ihren 720p die PS3 eigentlich auch, aber die Konsole bildet doch eine Ausnahme und sollte ein Full-HD Beamer angeschlossen bekommen. Die „alten“ Nextgen Konsolen wie die Xbox 360 und die Playstation 3 benötigen also schon die Full-HD Auflösung. Die neuen Konsolen Xbox One oder Playstation 4 natürlich auch.

Betriebskosten

Das leidige Thema Kosten muss ich dann zum Schluss doch noch ansprechen. Die Lampenlebensdauer ist leider begrenzt und wird durch den Hersteller angegeben. Die Angabe reicht von 2.000 bis 7.000 Stunden. Die 7.000 Stunden werden dann in einem so genannten Eco-Modus erreicht, in der die max. Leuchtkraft der Lampe nicht ausgenutzt wird. Dadurch erhöht sich die Lebensdauer. Ihr könnt sogar selber auf die Lebensdauer Einfluss nehmen und das Gerät immer nach Hinweisen der Bedienungsanleitung betreiben. Denn Faktoren wie Staub oder zu große Hitze haben enormen Einfluss.

Was kosten Ersatzlampen für einen Beamer?

Genau kann man das natürlich nicht sagen, denn dazu müssten man das Modell wissen und daraufhin nachschauen. Bei meinen Recherchen zu dem Artikel lagen die Preise zwischen 80 und 700 Euro. Allerdings muss ich dazu sagen, dass die Vielzahl der Lampen zwischen 100 und 200 Euro lagen.

Sind 4.000 Betriebsstunden viel?

Bei der Lampenlebensdauer kommt es natürlich auch immer auf den Verwendungszweck an. Wenn Ihr z.B. täglich den Beamer 3 Stunden für Fernseh, Gaming oder Heimkino nutzt, dann kommt Ihr im Jahr auf 1.095 Stunden (3 Stunden x 365 Tage). Das würde bedeute, dass Ihr nach etwas mehr als 3,5 Jahren eine neues Leuchtmittel benötigt. Wenn ich mir die Durchschnittskosten von 200 Euro umrechne, dann sind das pro Jahr Betriebskosten in Höhe von 55 Euro oder pro Monat 4,56 Euro.

Kaufberatung Fazit

Wer auf ein tolles scharfes Bild Wert legt, der muss einen Beamer mit einer hohen Helligkeit 2.000 bis 3.000 Lumen und einem hohen Kontrast-Wert 50.000:1 nehmen. Die Auflösung für ein Top Gerät sollte natürlich bei Full-HD liegen. Heimkinofans oder Gamer greifen dann noch zur 3D Variante. Es sollten mindestens 2 HDMI Anschlüsse besitzen Denkt aber bitte noch an das Kapitel Betriebsgeräusche. Ich persönlich bin da sehr empfindlich und würde auf jeden Fall zu einem sehr leisen Gerät tendieren. Auch Test – Berichte solltet Ihr Euch vorher einmal anschauen. Ich schaue mir z.B. auch immer die Amazon Kundenbewertungen an, um die letzten Details und Hinweise der Käufer zu bekommen.

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Unsere Kaufberatungen

Weitere Kaufberatungen zum Thema Unterhaltungselektronik haben wir Euch zusammengestellt. Viel Spaß dabei.

Kaufberatung: Welchen Beamer – Projektor soll ich mir kaufen?

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