Gartengeräte für die Gartensaison – wir geben Euch Tipps für den Garten

Gartengeräte für die Gartensaison

Am 1. März 2017 war der meteorologische Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel unseres Planeten. Dem Wetter ist das noch egal und die dazu passenden Temperaturen lassen auch weiter auf sich warten. Sobald das Thermometer allerdings einige Tage kontinuierlich nach oben klettert, kommt mit Beginn der neuen Saison wieder Leben in unsere Gärten. Wer dann nicht die richtigen Werkzeuge und Geräte zur Hand hat, verpasst am Ende noch den besten Zeitpunkt, sein kleines Gartenparadies wieder auf Vordermann zu bringen. Auch die größte Begeisterung zur Gartenarbeit lässt irgendwann nach, wenn, wenn die Ausrüstung sich als ungeeignet, widerspenstig und als leistungsschwach zeigt. Und ohne Arbeit wächst halt das Unkraut am besten.

Gartengeräte für die Gartensaison – Der geheime Garten

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Die Hecke rings um das Gartenstück ist aber in vielen Fällen der erste Eindruck, den Passanten von einem gepflegten Garten erhalten. Zügellos gewuchertes Gestrüpp hinterlässt da nicht den gewünschten Eindruck. Auch abstehendes Geäst sieht nicht gut aus und dient allenfalls als Stolperfalle. Da ist eine scharfe und durchzugstarke Heckenschere gefragt. Als manuelles Handwerkzeug braucht sie außer den harten und gut geschliffenen Schneideflächen auch eine handliche Form und robuste Griffe, die nicht rutschen. Nur so kann ein präziser Schnitt gelingen. Daneben gibt es natürlich auch noch die motorgetriebenen Varianten. Der Heckenscheren-Testsieger von Stiftung Warentest nimmt es auch noch mit dickeren Ästen locker auf und bietet dem Gärtner genau den Komfort, den er braucht. Dank der hohen Verarbeitungsqualität halten diese Exemplare mehrere Jahre. Das muss man bei den Preisen aber auch erwarten dürfen.

Der Häcksler

Irgendwann gilt die Hecke als bezwungen und sieht wieder attraktiv und schick aus. Das Schnittgut ist allerdings ein reichlich großer Haufen unterschiedlicher großer Stücke. In die Tonne will das so jedenfalls nicht hineinpassen. Trotzdem muss dieses Gestrüpp irgendwie kleiner gemacht werden. Diese Arbeitet erledigt der Häcksler professionell.  Dessen Spezialwalze gibt auch den dicksten Ästen ein knirschendes Ende. Interessanterweise versagten einige Modelle unter den wachen Augen der Stiftung Warentest im Dauertest oder ihnen fehlte auf wackligen Beinen die Standfestigkeit. Der Testsieger ist zwar kein Schnäppchen, dafür aber langlebig und zuverlässig.

Auch ein Rasen braucht ab und zu eine Wellnesskur

Das aussähen von neuem Rasen gehört häufig zu den typischen Gartenarbeiten im Frühling. Doch leider kooperiert der Boden oft nicht wirklich. Filz, Moos & Co haben den Garten im Vorjahr unter ihre Kontrolle gebracht und geben die auch nicht freiwillig wieder ab. Ein Vertikutierer entfernt diese Störenfriede effektiv und für lange Zeit. Gleichzeitig lockert er auch noch die Erde auf, so dass sie wieder Luft bekommt.

Kaum wächst der Rasen, muss er gemäht werden

Rasenmäher gibt es überall wie Sand am Meer. Das Sortiment reicht vom kleinen Akkumäher bis hin zum Rasentraktor mit Monstermaßen. Doch für die weitaus meisten Rasenflächen unserer Gärten sind die akkubetriebenen Varianten ebenso wenig die Lösung wie die großen benzinbetriebenen Riesenmäher zum draufsitzen und selberfahren. Der klassische Elektrorasenmäher ist in den weitaus meisten Fällen noch immer die beste Wahl.

Der Mäher nimmt sich nicht die Kante

Jeder Hobbygärtner kennt sie und verzweifelt oft an ihr. Die Rasenkannte ist überall dort zu finden, wo der Rasenmäher nicht hinkommt – es sind die schmalen, unbequemen Ecken des Gartens. Wenn der Mäher diverse Male an der Kante vorbei geht und diese sich beharrlich unbeeindruckt zeigt, dann schlägt die Stunde der Rasenkantenschere. Sie hat eine charakteristische Form und passt in jeden noch so engen Winkel und begradigt all das, woran der Mäher gescheitert ist. Das Gerät gibt es ebenfalls für den manuellen Betrieb oder mit Akku und sorgt jeweils für einen präzisen Schnitt.

Nicht immer ist alles nötig

Nun braucht nicht jeder Hobbygärtner das gesamte Arsenal der Komplettbewaffnung. Von den erwähnten Geräten lohnen sich die Heckenscheren, die Häcksler und die Rasenkantenscheren nur dann, wenn der Garten entsprechend beschaffen ist und der Zustand diese Spezialgeräte nötig macht. Wer sich allerdings mit dem Rasenmäher und dem Vertikutierer rechtzeitig und ausgiebig um seine Rasenflächen kümmert, der hat im Sommer besonders viel Spaß.

Fazit

So sieht der Garten nicht nur top gepflegt aus, er ist es auch. Wenn jetzt das gute warme Wetter kommt, können die Partys wieder steigen. Es ist einfach herrlich, ein solch natürliches Kleinod am Haus oder ganz in der Nähe in der Schrebergartenkolonie zu haben. Das ist wie ein Kurzurlaub und eine echte Chance zum Entspannen nach getaner Arbeit. Vor allem macht die Arbeit mit qualitativ guten Geräten sogar noch richtig Freude.

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